Home Mail Login
Sie sind hier: Eltern > Elternmitarbeit

Willkommen bei der

Célestin-Freinet-Grundschule

in Köln

 

 Herzlich willkommen                                                                                                  auf der Homepage der Freinetschule in Köln.                                                  Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über unsere Schule.

Wir laden Sie auch herzlich ein, unsere Schule zu besuchen, um sich persönlich von unserer pädagogischen Arbeit überzeugen zu lassen und gleichzeitig zu sehen, wie fröhlich unsere Kinder an der Freinetschule lernen und erfolgreich arbeiten.

  Gelegenheit zur Hospitation                                                                                     ist jeweils Dienstags und Mittwochs                                                                         von 8.20 h – 10 h und von 10.20 h – 12 h.

 

 

ELTERNMITARBEIT

 

 

 

Bei der Einschulungsfeier unterzeichnen Eltern und Klassenlehrinnen gemeinsam den Schulvertrag

Schulvertrag

Wir, die Schule

erziehen das Kind zu:
  • Ehrlichkeit
  • Höflichkeit
  • Rücksichtnahme
  • Hilfsbereitschaft
Wir helfen ihm zu erkennen, was Recht und Unrecht ist.
heißen die Eltern jederzeit willkommen
Wir laden herzlich dazu ein:
  • im Unterricht zu hospitieren
  • am Unterricht und Schuleben mitzuwirken
  • in den schulischen Mitwirkungsgremien mitzuarbeiten
Wir unterstützen die Eltern bei der Wahrnehmung ihres Erziehungsauftrages
und unterstützen das Kind bei der umfassenden Entwicklung seiner Fähigkeiten durch:
  • sorgfältigen Umgang mit der Lernzeit
  • durch fachlich fundierte Lernangebote
Wir sorgen dafür, dass die Grundbedürfnisse des Kindes nach Geborgenheit, nach neuen Erfahrungen, nach Verantwortung, nach Lob und Anerkennung in Unterricht und Schulleben berücksichtigt werden.
Wir informieren die Eltern umfassend über
  • Lerninhalte
  • die Lernentwicklung des Kindes
  • seine Persönlichkeitsentwicklung
  • wichtige schulische Ereignisse
Sonstiges:


Köln, den


Unterschrift des/der Klassenlehrers/in
Wir, die Eltern

erziehen unser Kind zu:
  • Ehrlichkeit
  • Höflichkeit
  • Rücksichtnahme
  • Hilfsbereitschaft
Wir helfen ihm zu erkennen, was Recht und Unrecht ist.
Wir interessieren uns dafür, was in der Schule geschieht
  • wir fragen nach den schulischen Erlebnissen
  • wir loben unser Kind für seine Anstrengung
  • wir ermutigen es bei Schwierigkeiten
  • wir nehmen an den schulischen Veranstaltungen teil
  • wir engagieren uns bei schulischen Projekten u. in den Mitwirkungsgremien
Wir sorgen für gute Rahmenbedingungen:
  • wir achten auf die Vollständigkeit der Materialien und Sachen
  • wir halten unser Kind zur Ordnung an
  • wir schicken/bringen das Kind pünktlich zur Schule
  • wir sorgen dafür, dass unser Kind einen Platz hat, an dem es in Ruhe lernen kann
Wir informieren die Schule sofort
  • über Änderungen von Adressen und Telefonnummern
  • bei Erkrankungen
Sonstiges:


Köln, den



Unterschrift der Eltern

 

HINWEISE ZU DEN LERNBEREICHEN

RECHTSCHREIBEN

Die Kinder lernen Rechtschreibung systematisch mit dem WortListen Training (den Känguru-Blättern.

Natürlich wird auch aus der Situation heraus Rechtschreiben bearbeitet.

Freinet-Grundsätze: "Fehler sind erlaubt" aber "aus Fehlern lernen" und vor allem:

Was veröffentlicht wird, muss korrekt sein!

Im 2. Schuljahr bearbeiten die Kinder 2 Seiten pro Woche.

Jeweils 7 Übungswörter sind neu zu bearbeiten, ins RS-Heft (DIN-A-5) abzuschreiben und zu üben.

Auch auf den Känguru-Blättern selbst sind Übungsaufgaben.

Hinten in der Mappe ist der gesamte Wortschatz nach Seiten und nach dem ABC geordnet - damit kann zusätzlich geübt werden.


Im 3. Schuljahr kommt als Erweiterung zum RS-Heft die Wörterbox hinzu.

Die Kinder sollen falsch geschriebene Wörter (bei Geschichten und anderen Schreibtexten) im Wörterbuch nachschlagen und ins RS-Heft eintragen (untereinander). Diese werden weiter geübt.

Wörter, die trotz Üben 2x falsch geschrieben wurden, werden auf die Karteikarten (DIN-A-8) der Wörterbox geschrieben - wichtig! nur von den Eltern oder den LehrerInnen - und täglich mit der Wörterbox geübt. Bitte dabei die Lern-Systematik der Wörterbox beachten.

Montags wird die Wörterbox mit in die Schule gebracht.

 

Trainings-Ablauf

Fehler suchen

                                                                nachschlagen

                                                                                                                 im Wörterbuch

 

richtig ins RS-Heft schreiben

                                                                 üben

 

immer noch falsch       --------      in die Wörterbox eintragen

 

weiter üben mit der Wörterbox

 

 

 

DAS LERNTAGEBUCH 

 Im 1. Schuljahr orientierten sich die Kinder an ihrem ARBEITSPLÄNchen, einer DIN-A-5 Seite mit Pictogrammen für die Lernaufgaben. So kann das Kind sehen, woran es schon gearbeitet hat und woran noch nicht. Am Freitag gibt es als Bilanz das "Grüne Blatt!.

Im 2. Schuljahr gibt es zu Anfang einen DIN-A-4 Arbeitsplan und das "Grüne Blatt" und dann ab den Oktoberferien das LERN-TAGEBUCH im DIN-A-5 Format.

Im 3. Schuljahr erhalten die Kinder ein LERN-TAGEBUCH im DIN-A-4 Format

Das Lern-Tagebuch besteht aus zwei Teilen.

Vorne ist der persönliche Teil. Das Kind befasst sich mit sich selbst und seinen Besonderheiten.

Der 2. Teil ist das eigentliche TAGEBUCH.

Es gibt die Seiten mit den Zielen, dann folgen die Wochentage und zum Schluss die Seiten für die Auswertung und Selbsteinschätzung: Was habe ich erreicht, wie habe ich mich verhalten?                   Auch Lehrer und Eltern schreiben ihre Meinung dazu.

 

 

Das LERNTAGEBUCH  im Rahmen der Portfolio-Arbeit

 

Bis einigen Jahren haben wir nur mit Arbeitsplan und Wochenbilanz (Grünes Blatt) gearbeitet

 

Dieser Freinet-Arbeitsplan betrifft nur die STILLE ARBEIT, also Mathe und Deutsch.

 

 

Was wollen wir mit dem Lerntagebuch erreichen?

 

1. Schritt

 

- Arbeitsplan und Grünes Blatt in ein Lern - Tagebuch integrieren

- (die vorhandenen Formen/das  Design für den Übergang beibehalten)

- das Kind zum Nachdenken bringen über sein Lernen

- Soziale, Lern- und Verhaltens-Ziele deutlich machen

- auf die anderen Lernbereiche aufmerksam machen

 

2. Schritt

- den Arbeitsplan auflösen; kein engmaschiges Formular, um erledigte Seiten zu notieren

- gesamten Lernbereich ins Lerntagebuch integrieren

- inhaltliche Ziele absprechen und notieren

- weiterhin gemeinsame Ziele verdeutlichen

- das Festhalten des Lernprozesses ermöglichen