Bürozeit: Di und Do. von 9 - 12 Uhr
Unterricht/Lernprozesse
1 Curriculum
3 Päd. Klima
4 Didaktisches Handeln
5 Schülerförderung (in den Klassen, GU, Integration, Förderpläne)
6 Ergebnisse Schulkontext Organisation / Management
7 Qualitätssicherung
8 Professionalisierung
9 Interne Kommunikation
10 Externe Kontakte
11 Kontakte mit Eltern
12 Ressourceneinsatz
13 Schulverwaltung
Bewertung: ++ + - --
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Célestin-Freinet-Schule
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Das Veedel
Altstadt-Nord
Eigelstein
- Martinsviertel
- Hbf/Dom
- Ursulaviertel
+ Mediapark
+ Agnesviertel links der Neusser Str.
Unser Schulbezirk ist die nördliche Kölner Altstadt, von der Deutzer Brücke bis zum Hansaring, vom Rhein bis zur Kyotostrasse.
Unser Schulbezirk umfasst mehrere Veedel innerhalb der mittelalterlichen Ringmauern bzw. der heutigen Ringe: U.a. Martins-, Kuniberts-, Ursula- und Eigelsteinveedel.
Neu dazu ist gekommen: der Mediapark und ein Stück des Agnesviertels, links der Neusser Strasse.
Das markanteste Veedel, auch von der Lage der Schule her, ist das Eigelsteinveedel. Hier wohnen auch die meisten Schüler.
Der Eigelstein ist ein Stück der alten Römerstrasse von Bonn über Köln nach Nijmwegen, Ausfallstrasse zwischen dem römischen Nordtor und der mittelalterlichen Eigelsteintorburg.
Heinrich Böll schrieb:
"Strassen wie diese bilden sich nicht mehr neu; wie alles, was heidnische Züge hat, sind sie an uralte Konventionen gebunden und an den Ort, (...). Diese Strassen können nur als Ganzes leben, nicht in Partikeln, sie sind wie Pflanzenkolonien, die sich aus geheimen Wurzeln nähren; in ihnen lebt es noch, uralt, stolz, unnahbar und seinen Gesetzen treu: Volk."
Das Viertel "hinter dem Bahnhof" ist heute bunt wie eh und je, ein multikulturelles Viertel, mit Bazar, Kneipen, Restaurants, der Musikhochschule, Jazzhausschule, Gaffelbrauerei, Marien-hospital (der "Knochebud"), Videothek und Antiquariat. Filmkulisse für Krimis und Soap-Operas.
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Päd. Grundorientierungen u. Erziehungsauftrag
et kütt wie et kütt
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DIE PÄDAGOGISCHEN INVARIANTEN
Célestin-Freinet, 1964
1. Das Kind ist von gleicher Natur wie wir.
2. Grösser und älter sein heisst nicht unbedingt den anderen überlegen sein.
3. Das Benehmen eines Kindes in der Schule hat mit seinem psychologischen,
organischen und körperlichen Zustand zu tun.
4. Keiner - weder das Kind noch der Erwachsene - möchte autoritär gegängelt werden.
6. Keiner will gezwungen werden, eine bestimmte Arbeit zu erledigen, selbst wenn diese
Arbeit einem nicht besonders missfällt. Der Zwang lähmt.
7. Jeder möchte sich seine Arbeit aussuchen, selbst wenn diese Wahl nicht vorteilhaft ist.
8. Keiner mag sinnlos handeln, als Roboter agieren, das heisst, Taten vollbringen, sich
Gedanken fügen, die mit Gewohnheiten verbunden sind, an denen er nicht beteiligt ist.
9. Wir müssen zur Arbeit motivieren.
10/1. Schluss mit der Scholastik.
10/2. Jeder Mensch will Erfolg haben. Der Misserfolg hemmt, zerstört den Schwung und die
Begeisterung.
10/3. Nicht das Spiel ist dem Kinde eigen, sondern die Arbeit.
11. Der normale Lernweg besteht keineswegs aus Beobachtung, Erklärung und Beweis-
führung, den wesentlichen Prozessen des Schulsystems, sondern aus tastendem Ver-
suchen, dem natürlichen und universellen Weg.
12. Das Gedächtnis, dem das Schulwesen eine so grosse Bedeutung beimisst, hat erst dann
einen kostbaren Wert, wenn es tatsächlich dem Leben dient.
13. Der Wissenserwerb erfolgt nicht, wie man es manchmal zu glauben pflegt, durch das
Einarbeiten der Regeln und der Gesetze, sondern durch die Erfahrung. In Französisch,
Kunst, Mathematik und den Naturwissenschaften zuerst die Regeln und die Gesetze zu
studieren, bedeutet, das Pferd beim Schwanz aufzäumen.
14. Die Intelligenz ist nicht, wie die Scholastik es lehrt, eine spezifische Begabung, die
unabhängig von den anderen Lebenselementen des Individuums funktioniert.
gen Wirklichkeit, über die Vermittlung von Wörtern und von durch das Gedächtnis fixiert
en Ideen handelt.
16. Das Kind mag keiner Lektion ex cathedra zuhören.
17. Das Kind verliert nicht die Lust an einer Arbeit, die sein Leben berücksichtigt, die ihm
sozusagen zweckentsprechend ist.
18. Das Kind, wie der Erwachsene, mag weder die Kontrolle noch die Bestrafung, die stets als
Verletzung seiner Würde betrachtet wird, vor allem wenn sie öffentlich ausgeübt werde
20. Sprechen Sie so wenig wie möglich.
ter zu fügen hat. Es hat die individuelle oder die Gruppenarbeit im Rahmen einer koopera
tiven Gemeinschaft gern.
22. Ordnung und Disziplin sind im Unterricht notwendig.
25. Überfüllte Klassen sind immer ein pädagogischer Irrtum.
26. Die heutige Vorstellung der grossen Schulkomplexe führt zur Anonymität der Lehrer und
Schüler. Aus diesem Grund ist sie immer ein Irrtum und ein Hindernis.
27. Die Demokratie von morgen wird von der Schuldemokratie vorbereitet. Ein autoritäres
Regime in der Schule wird keine demokratischen Bürger bilden können.
28. Erst mit Würde kann man erziehen. Kinder respektieren, welche auch ihre Lehrer zu
respektieren haben, ist eine der ersten Voraussetzungen der Erneuerung des Schulwe
sens.
29. Die Opposition durch reaktionäre Pädagogik, Element der gesellschaftlichen und
politischenReaktion, bildet auch eine Invariante, mit der wir leider werden rechnen müssen,
ohne dass wir selbst sie verhindern oder verbessern könnten.
(Übersetzung von Sylvie Méron, November 1997.)
Die Rolle der Lehrerin im Offenen Unterricht
(Brügelmann)
Zunächst geht es um das Berufsverständnis der Lehrperson. Sie muss ihre Arbeit zum Gegenstand systematischer Beobachtung und kritischen Nachdenkens machen. Die Formel von „Lehrer als Forscher“ wird leicht so missverstanden, als ob LehrerInnen Untersuchungen mit Allgemeingültigkeitsanspruch durchführen sollten und können. Dies verkennt ihre besonderen Aufgaben und Möglichkeiten. „Öffnung des Unterrichts“ bedeutet vielmehr, dass die eigene Planung (wie auch externe Vorgaben) zu Hypothesen für bewusste Unterrichtsversuche wird (s.a. unten C 4). Deren kritische Prüfung (und Diskussion mit anderen) erweitert das individuelle Repertoire und differenziert Traditionen der Unterrichtspraxis. Insofern fordert eine Öffnung des Unterrichts zunächst ein besonders Selbstverständnis der Lehrerperson: Offenlegung der eigenen Prinzipien und Öffnung des Arbeitsfeldes für Einblicke andere.
In einem zweiten Schritt der Definition von „offenem Unterricht“ ist das Verhältnis zwischen LehrerIn (auch als Repräsentantin des Curriculum) einerseits und den SchülerInnen andererseits genauer zu bestimmen. Dabei müssen wir darauf achten, dass die Begrenzung des Steuerungsanspruchs der Lehrperson das Problem nicht erneut verschiebt: Dass nicht dominante SchülerInnen die LehrerInnen als kleine „local bosses“ ablösen, während andere Kinder nur zu bereitwillig im Strom der Mehrheit einfach mitschwimmen oder gar untertauchen (s. zu diesem Problem Beck u.a. 1995 und zu den notwendigen sozialen Strukturen unten B 4 sowie C 3).
Öffnung des Unterrichts ist also eine persönliche Entwicklungsaufgabe, nicht nur ein didaktisch-methodischer Fortbildungsauftrag.
Statt Wissen und Können als Produkt zu „transportieren“, werden Lehrpersonen zu kritischen BegleiterInnen von Lernprozessen, in die sie zwar bestimmte Inhalte einbringen, nie aber deren Wirkung auf die SchülerInnen determinieren können.
Kinder herauszufordern, indem sie Fragen stellen („Wie bist du darauf gekommen?“, „Was soll das bedeuten?“)
Alternativen aufzeigen („Probier es doch einmal so!“, „Ich würde es so so machen!“) Zweifel äussern („Geht das denn auch, wenn...?“, „Ulf hat ein anderes Ergebnis“).
Hier wird deutlich, wie wichtig die Fachkompetenz der Lehrerin ist. Nicht um zu belehren, sondern um die Sache zur Herausforderung werden zu lassen - und zwar in unterschiedlicher (Zu-) Richtung, je nach den Deutungen, die die Kinder versuchen.
Wenn die Lehrperson das Kind als Partner ernst nimmt, ist sie zum einen offen für seine Sicht der Dinge, behauptet aber demgegenüber die eigene Position als ebenso bedeutsam. Ihre Verantwortung für die Gruppe weist ihr darüber hinaus eine zweite Funktion zu: stellvertretend für andere deren Rechte, Gefühle und Gedanken zu artikulieren, soweit sie das nicht selbst können (s. unten B 4).
Lernen in einer demokratischen Schule und für eine demokratische Gesellschaft fordert aber einen weiteren Schritt (insofern auch über B 2 hinaus): Beteiligung der SchülerInnen an der Planung des Unterrichts und Mitverantwortung für das Zusammenleben in der Klasse.
Die vierte Aufgabe der Lehrperson heisst also: Institutionalisierung von Verfahren, von regelmässigen Gesprächskreis am Morgen (z.B. Kempowski) über die ebenfalls noch informelle Leseversammlung (Bambach) bis zur Klassenversammlung (Freinet) oder gar zum Schülergericht (Korczak).
Formen der Meinungsbildung und der Konfliktlösung gemeinsam mit den Kindern zu entwickeln ist ein wesentliches Medium sozialen Lernens, beschränkt sich aber nicht - wie bei vielen LehrerInnen (s. A 3) - auf die Regelung des sozialen Miteinander, sondern schliesst Entscheidungen über Inhalte des Unterrichts mit ein. Den Anspruch auf ihre Respektierung im Alltag durchzusetzen, auch stellvertretend für die Leisen und Schwachen, ist eine zentrale Funkton der Lehrperson.
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Bericht über die bisherige
Entwicklungsarbeit
wat fott ess ess fott
Weiterentwicklung unseres Schulkonzeptes
für selbstgesteuertes, individuelles und kooperatives Lernen
Weiterentwicklung von Inhalt, Form und Häufigkeit der Zeugnisse zur
Optimierung des Feedbacks an Eltern und Schüler
Auseinandersetzung mit dem Konzept der Lernstandsdiagnose
Training für den Einsatz an der Schule
Konzept der "jahrgangsübergreifenden Klassen"
Überprüfung und Weiterentwicklung
Fortbildungen
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Planung der Schulentwicklung
Et hätt noch emmer jootjejange
Entwicklungsziele
Konzept der Lernstandsdiagnose
Training für den Einsatz an der Schule
Möglichkeiten gemeinsamen Lernens in heterogenen Klassengruppen
(Alter, Herkunft, Voraussetzung und Begabung)
Organisation, Ausstattung und Gestaltung/Design der Klassenräume
unter Weiterentwicklung der vorhandenen Ateliers/Ecken (Freinet-Pädagogik)
Entwicklung von Kriterien für Lern- und Arbeitsmaterialien u. Sichtung
des Angebots
Entwicklung und Erprobung produktorienter Formen der Leistungs-
bewertung zB Portfolio
Entwicklung und Erprobung von Evaluationsformen auf Schülerebene
Erprobung des Einsatzes von Schulleistungstests
Arbeitsplan
Fortbildungsplanung
Planungen zur Evaluation
Unterricht
Als Schwerpunkte für die Evaluation haben wir Deutsch und Mathematik gewählt. Zusätzlich zur externen Evaluation durch VERA verwenden wir in Mathematik regelmäßige Lernkontrollen. Für die Auswertung und Beurteilung der Texte ist ein Kriterienkatalog verbindlich. Lesen wird jährlich mit der Hamburger Leseprobe überprüft und die Rechtschreibung mit der Hamburger Schreibprobe. Da diese Verfahren quantifizierbare Ergebnisse liefern, lässt sich der Leistungsstand nach Jahrgängen, Lerngruppen und einzelnen Schülern vergleichen. Dies ermöglicht sowohl die Qualitätssicherung als auch eine differenzierte Förderung.
Lernkontrollen Mathematik
In Mathematik setzen wir ein Set von jeweils 8 Lernkontrollen (Mildenberger) ein. Diese wurden in 40 Klassen bundesweit erprobt und ausgewertet. Von daher ist es möglich, den jeweiligen Lernstand unserer Klassen mit einer repräsentativen Auswahl anderer Klassen aus verschiedenen Bundesländern zu vergleichen.
Kriterienkatalog Geschichten und andere Texte, 3./4. Schuljahr
In diesem Katalog werden zu 10 Dimensionen von Ortographie bis zum Prozess des Schreibens 12 Kriterien definiert und deren Grad der Erfüllung bewertet.
VERA
An die Durchführung des Projektes VERA im Jahre 2004 ging das Kollegium vorbehaltlos und ohne zusätzliche Vorbereitung für die Schüler heran.
Nach der Auswertung der Ergebnisse 2004 wurde jedoch deutlich, dass es neben fachlichen Defiziten auch Falschlösungen gab, die hätten vermieden werden können, wären die Schüler zuvor auf die Art der Aufgabenstellungen, besonders im Bereich Lesen, vorbereitet worden. So waren unsere Schüler nicht gewohnt, Multiple Choice Aufgaben in diesem Bereich zu lösen, was vermehrt zu Falschlösungen führte.
Da der inhaltliche Schwerpunkt im Thema Deutsch im Jahre 2005 im Bereich Lesen lag, wurde im Vorfeld von VERA 2005 ein Arbeitsheft zum Thema „Lesen“ (Cornelsen) herangezogen. Zur Übung und zur Vorbereitung auf die Aufgaben-formate des VERA-Tests erhielten die Schüler Lesetexte mit anschließenden auf den Text bezogenen Fragestellungen.
Aus der Auswertung der VERA-Ergebnisse 2005 im Bereich Leseverständnis geht hervor, dass 50 % der getesteten Schüler im Fähigkeitsniveau 3 anzusiedeln sind, d.h. über fortgeschrittene Fähigkeiten verfügen.
Für den Bereich Mathematik fanden weder 2004, noch 2005 besondere Übungen statt, da wir der Meinung waren, dass die in unserem Mathematikunterricht behandelten Inhalte und die benutzten Arbeitsformen zur Bewältigung von VERA ausreichen.
Nach genauer Auswertung wurde allerdings deutlich, dass auch im Bereich Mathematik vorbereitende Maßnahmen getroffen werden können: Die Schüler wurden durch die ihnen fremde Art der Aufgabenstellung und die vielen inhaltlich nicht zusammenhängenden Aufgaben irritiert und benötigten so zum Verständnis der Aufgaben mehr Zeit, verstanden Instruktionen nicht oder lösten Aufgaben falsch, die ihnen in anderer Form aus dem Unterricht bekannt waren und sonst keine Probleme bereiten.
Insgesamt zeigte sich, dass unsere Schüler 2004 gut abschnitten, sich aber 2005 noch weiter steigerten.
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Erziehungsarbeit
Schulhofregeln
Vor der Schule von 8.00 - 8.15 Uhr,
in der Hofpause von 10.00 bis 10.20 Uhr
und in der Mittagspause von 12.30 - bis 13 Uhr
sind die folgenden Regeln zu beachten
- wir halten uns nur auf dem oberen Schulhof auf
(Ausnahme Tischtennis mit Aufsicht)
- Die Anweisungen der Lehrerinnen u. Betreuer sind sind sofort zu befolgen
Regeln für Ballspiele auf dem Feld
- Ballspiele werden nur auf dem eingezeichneten Spielfeld gespielt
- alle anderen Spiele spielen wir außerhalb des Feldes
- gespielt wird nur mit einem Softball (außer Basketball)
- wir laufen nicht auf/über das Spielfeld
- Provozieren am Rand unterlassen
Das ist nicht erlaubt
- Schlagen, Treten, Prügeln, Würgen
- mit Sand werfen
- zu tief im Sandkasten buddeln
- auf Dächer/Absperrungen/Mauern klettern
- den oberen Schulhof verlassen
- auf den Steinfiguren vor der Turnhalle spielen
Pflichten der Kinder:
Regeln beachten
Schulhofdienst
Spielkistendienst
Schulpass odentlich behandeln und benutzen
Sachen aus der Spielkiste nur gegen Pass entleihen
Sachen sorgsam behandeln, am Ende der Pause zurückbringen
bei mutwilliger Zerstörung von Spielgeräten für Ersatz sorgen
Konsequenzen
bekommt sofort einen Platzverweis, muss raufgehen und muss sich am Lehrerzimmer melden
Er/sie verbringt den Rest der Pause auf der Bank vor dem Lehrerzimmer
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Klassenversammlung
Die Klassenversammlung findet freitags statt und bildet den Abschluss der Woche. Sie wird von den gewählten Klassensprechern geleitet. Grundlage für die Tagesordnung ist die Wandzeitung und das Grüne Blatt.
Die Kinder überprüfen ihr Verhalten, kritisieren und loben einander.
Die Kinder regeln ihre Konflikte, erkennen dabei Möglichkeiten, sie zu vermeiden und stellen als Konsequenz Regeln für das Zusammenleben in der Klasse auf.
Die Arbeit der vergangen Woche wird reflektiert und ausgewertet. Es wird Bilanz gezogen.
Das Grüne Blatt bzw.das Lerntagebuch wird besprochen und verteilt.
Der Ämterplan wird neu verteilt, Vorhaben für die kommende Woche, Projekte und Aktivitäten werden geplant, Beschlüsse ins Tagebuch geschrieben.
Koop. Lernen
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Fortschreibung
des Schulprogramms durch:
Überprüfung der Wirksamkeit des Schulprogramms sowie
des Erfolgs der laufenden Arbeit
Schwerpunkte der schulischen Arbeit in den vergangenen 2 Jahren:
Wo lassen sich die festgestellten Schwerpunkte sinnvoll in das vorliegende Schulprogramm einordnen?
Vorwort Visitenkarte Das Veedel Der Schulbezirk Das Kollegium
Leitbilder u Analyse Die Pädagogik des Célestin Freinet Freinet-Pädagogik Charta der Ecole Moderne von 1950/1968 Die pädagogischen Invarianten (1964) -- Die Rolle der Lehrerin im Offenen Unterricht (Brügelmann) -- Warum verändern (Freinet)
IST-STAND
1 In der Klasse
0.1 Die kooperalive Klasse
0.2 Kriterien für die Arbeit einer Freinetklasse
1.1 Klassenversammlung
1.2 Klassenämter
1.3 Korrespondenz
1.4 Freie Texte
1.5 Geschichten
1.6 Klassenzeitung
1.7 Stille Arbeit
1.8 Arbeitsplan
1.9 Grünes Blatt
1.10 Arbeitsecken - Ateliers
1.11 Forschen und Erkunden; Freies Forschen
2 Schulspezifische Konzepte
2.1 Schuleingangsphase
2.2 Jahrgangsübergreifende Klassen
2.3 Lesenlernen
2.4 Einschulung
2.5 Gemeinsamer Unterricht
2.6 Integration ausl. Schüler
2.7 Elternarbeit
2.8 Projekte (GOS,Comenius, SAN)
2.9 Internationale Schulpartnerschaften
2.10 Räume
2.11 Fächerübergreifendes Lernen
2.12 Selbständiges Lernen
3 Lernbereiche
Sprachenlernen: Begegnungssprache Spanisch, Fremdsprache Englisch, Französisch
3.1 Deutsch
3.2 Musik
3.3 Mathematik
3.4 Sachunterricht
3.5 Religion
3.6 Sport
3.7 Kunst/Textil/Werken
3.8 Englisch
4 Kooperation
4.1 Im Kollegium
4.2 Partner außerhalb der Schule
5 Evaluation
5.1 Freinet-Check
5.2 Paralell-Arbeiten: Math + D
5.3 Vergleichsarbeiten: VERA
5.6 Das Grüne Blatt; Zeugnisse ohne Noten
5.7 Lesen
6 Einrichtungen/lnstitutionen
6.1 Ganztag
6.2 Päd. Atelier-Lernwerkstatt, Besucher
6.3 Die KSH
6.4 Tanzgruppe
6.5 Schulchor
6.6 Schulversammlung
6.7 Schulhof: Gestaltung,Regeln, Spielkiste
6.8 Schulgarten/Klassenbeete
7 Jahresablauf/Schulleben
Einschulung
Einschulungsfeier
Grillfest zum Kennenlernen
Schulfest
Schullandheim, auch mit 1. Schuljahr
St. Martin
Vorlesewettbewerb
Musikabend/Dezember
Sprechtage
Karneval
Ausflüge/Erkundungen
Frühlingsfest
Zoo/Museum/Theater
Sportfest
Musikabend/Juli
Abschied 4. Schuljahr
Schulversammlung
Schulgemeindeversammlung
Weiterentwicklung
1 Portfolio
2 Mathewagen
3 Raumgestaltung-Selbstlernzentren
4 Individuelle Förderung