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Wir haben über das Kölner Wappen und die Geschichten, die da hinter stecken geforscht.

Was wir alles erfahren und erlebt haben, das könnt ihr hier nachlesen.

 

Köln - die größte Stadt des Mittelalterlichen Reiches

 

Als das Kölner Wappen entstand, war Köln die größte Stadt nördlich der Alpen und des mittelalterlichen Reiches. Köln war die bedeutendste Handelsstadt am Rhein.

Innerhalb der gewaltigen Stadtmauer, die vor feindlichen Angriffen schützte, lebten ungefähr 40000 Menschen. Das waren für die damalige Zeit ungeheuer viele Menschen, die hinter der Mauer mit 12 mächtigen Toren und 52 Wachtürmen lebten und arbeiteten. Für lange Zeit hatte keine andere Stadt mehr Einwohner als Köln.

Köln war damals auch eine Stadt der großen romanischen Kirchen. 

Viele davon sind bis heute erhalten geblieben (St. Kunibert, St. Ursula, Groß St. Martin, St.Gereon...)

Sie erinnern uns an eine vergangene Zeit, als Köln noch das „Heilige Köln" genannt wurde. 

Denn die Heiligen, denen die Kirchen geweiht sind, beschützten die Menschen. So glaubte man damals jedenfalls. Zu den besonderen Beschützern der Stadt aber wurden die Heiligen Drei Könige, für die eine riesige neue Kirche gebaut wurde- unser DOM.

Und natürlich die Heilige Ursula und ihre 11000 (?) Gefährtinnen.

Deshalb zeigt auch das Kölner Wappen 3 Kronen für die Drei Könige

und 11 Tropfen oder Flammen für Ursula und ihre Freundinnen.

 

 

Auf den Spuren der Heiligen Ursula waren wir in der Ursulakirche und in der Goldene Kammer.

Wir haben uns die Bildergeschichte angeschaut und durften alle unter dem Schrein hindurch gehen.

 

Ursula in Rom        Der Ursula-Schrein

 

                  Die Goldene Kammer: Überall sind Muster und Wörter aus Knochen.....ganz schön gruselig......

 

 

 

                                 Der Ausflug in die St. Ursula Kirche

 

 Am Mittwoch dem 19.01.2011 waren wir, die LEOPARDEN, in der St. Ursula Kirche. Losgegangen sind wir von der Schule, es dauerte ungefähr 15 Minuten, dann waren wir da.  Frau Pauli hat uns schon erwartet, sie wollte uns durch die Kirche führen. Zuerst sind wir in die Goldene Kammer gegangen. Überall hingen Knochen von Ursulas Jungfrauen an den Wänden. Manche Knochen waren zu Wörtern angeordnet. Die meisten Wörter waren Latein, aber Frau Pauli konnte sie uns übersetzen. Als wir uns die Goldene Kammer zu Ende angeguckt hatten, sind wir in das Mittelschiff der Kirche gegangen. Am Eingang war ein hoch gesetztes Grab, wo die 6 jährige Vivenzia begraben wurde. Fast direkt daneben hat man ein kleines Schiffs-Modell gesehen, es war das Schiff von Ursula und ihren Jungfrauen. Damit ist sie die lange Pilgerschaft nach Rom gefahren. Im Chor der Kirche wurde diese Geschichte in Bildern dargestellt. Dort stehen auch die Reliquienschreine von Ursula und Ätherius. Darunter befindet sich ein Durchgang den nur Wenige betreten dürfen, wir hatten dieses Glück. Es war ein schöner kleiner Ausflug.                                                   Dejan                                                          

                                                                                                                        

                        DIE LEGENDE DER HEILIGEN URSULA 

Die heilige Ursula war eine Prinzessin und sie lebte in Frankreich. 

Doch eines Tages kam ein Brief auf ihr Schloss. In dem Brief stand: „ Heiraten oder Krieg!!!“ Ursula aber wollte Ätherius nicht heiraten. Ihre Familie, sich selber und noch ihr Land in Gefahr bringen wollte sie wiederum auch nicht. 

In einem Traum von Ursula erschien ein Engel, der zu ihr sprach und ihr den Vorschlag machte, dass sie dem englischen Prinzen drei Bedingungen stellen solle. 

Diese drei Bedingungen hießen:

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1. Ätherius sollte sich christlich taufen lassen.

2. Sie sollten erst in 3 Jahren heiraten. 

3. In diesen 3 Jahren wollte sie eine Pilgerreise nach Rom machen.

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Der Prinz war einverstanden. Also fuhr Ursula mit den 11. 000 Jungfrauen -vielleicht waren es auch nur 11 Jungfrauen- auf einem Schiff nach Köln. In Ursulas Traum erschien wieder der Engel und sagte ihr, dass sie auf der Rückreise in Köln sterben würde. Doch Ursula wollte ihre Reise fortführen und fuhr nach Rom. Da es nicht oft vorkam, dass jemand vom Papst getauft wurde, ließen sich gleich fast alle Jungfrauen taufen. Auf dem Rückweg kam der Papst auch mit. In Mainz trafen sie Ätherius. 

Der ließ sich auch noch vom Papst taufen. Als sie dann in Köln angelangt waren, war die Stadt mit Hunnen (ein wildes Reitervolk) übersät. Der Hunnenkönig Attila wollte Ursula zur Frau. Doch sie wollte ihn nicht. Aus Wut auf Ursula schoss er einen Pfeil ab, der Ursula durchbohrte und tötete. Es wurden auch alle 11.000 Jungfrauen umgebracht und Ätherius starb auch. 

Die 11 Tropfen auf dem Kölner Wappen stehen für die 11.000 Jungfrauen, weil sie Köln vor den Hunnen bewahrt hatte.

 

                                                                                                                     Nadja                                                                                                                                                                    

 

                    Die Legende der Hl. Ursula 

 

Ursula war eine bretonische Prinzessin und lebte Frankreich. Ursula wollte nie heiraten, sondern mit anderen Frauen im Kloster wohnen. Eines Tages erschienen Boten vom König von England auf

dem Schloss und überbrachten ihr einen Brief in dem stand:

                          

                        „ Entweder Hochzeit oder Krieg.“

 

Ursula sollte den Englischen Prinzen  Ätherius heiraten. Sie war verzweifelt und wusste nicht mehr weiter. In der Nacht, als sie ihre Antwort überschlafen wollte, erschien ihr ein Engel. Er sagte ihr dass sie unter  drei Bedingungen einwilligen sollte. 

     1. Ätherius  müsste sich christlich taufen lassen.

     2. Die Hochzeit solle erst in drei Jahren stattfinden.

     3. Ursula sollte eine Pilgerreise nach Rom zum Papst machen.

 

Die Boten wurden die Boten zum König von England zurück geschickt. Ursula wartete ungeduldig auf  die Antwort.  

                                   „Ich bin einverstanden.“ 

stand in dem Brief, den die Boten endlich nach drei Tagen zurückbrachten.

Nun bereitete Ursula die Pilgerreise vor und lud 10 Jungfrauen zum Mitfahren ein. Ursula nahm noch 1000 Dienerinnen mit auf die Reise. Die Jungfrauen machten sich auf den Weg. Sie besuchten große Städte und fremde Länder.

Eines Tages kamen sie nach Köln. Hier erschien Ursula wieder ein Engel und befahl ihr die Reise nach Rom fortzusetzen. Auf der Rückreise müssten sie dann den Tod erleiden.

Sie taten was der Engel ihnen gesagt hatte, segelten bis nach Basel, verließen dort die Schiffe und wanderten  über die Alpen nach Italien bis nach Rom. Dort ließen sie sich vom Papst taufen.

Auf der Rückfahrt trafen sie in Mainz Ätherius. Zuerst wurde er getauft und dann traten sie die Heimreise an. Als sie nach Köln kamen,  war die Stadt von Hunnen belagert.

Als Attila der Hunnenkönig, Ursula erblickte, war er von ihrer Schönheit so begeistert, dass er sie auf der Stelle heiraten wollte. „Niemals, lieber sterbe ich“, antwortete Ursula.

Attila tobte.  Wie konnte Ursula  nur seinem Wunsch wiedersprechen! 

Wütend schoss  er einen Pfeil auf Ursula ab, der sie durchbohrte und tötete. Auch alle andren Jungfrauen und Ätherius wurden von den Hunnen getötet, erdolcht, erschlagen, von Pfeilen durchbohrt und geköpft.

 

 

                                                                                                                                                       Olivia

 

                               Der Theaterbesuch im Schnütgen-Museum

Am Mittwoch, den 26.01.2011, sind wir Leoparden mit unserer Lehrerin und den Betreuern am Nachmittag ins Museum Schnütgen gegangen. Nachdem wir unsere Jacken und Taschen in Schließfächern eingeschlossen hatten und Frau Mathes die Karten gekauft hat, wartete eine Frau Täubner auf uns und machte eine interessante, aber leider viel zu kurze Führung durchs Museum. Sie stellte uns Fragen über das Sammeln und erzählte uns von Herr Schnütgen, der vor ca.120 Jahren mit seiner großen Sammlung christlichen Kunst das Museum eröffnet hat. Sie zeigte uns ein Bild von den 3 Königen und auch Reliquien, stellte uns Fragen und wunderte sich über unser Wissen.

 Danach ging es zur Theatervorstellung. Die fing schon mal ganz toll an. Es ging um die bretonische Prinzessin Ursula. Sie wollte Gott dienen und wünschte sich, dass es keine Kriege mehr gibt. Ursula sollte den Prinz Ätherius heiraten. Wenn Ursula ihn nicht heiratetete, würde es Krieg geben.Ursula wollte aber Jungfrau bleiben. Eines Nachts kam in ihrem Traum ein Engel, der ihr sagte, dass sie Ätherius heiraten solle, aber nur unter drei Bedingungen und die lauteten:

1. dass Ätherius sich taufen lässt,
2.dass die Hochzeit erst in drei Jahren ist
 
und 3. darf sie mit ihren 11 Jungfrauen noch eine Pilgerreise nach Rom machen.
 
 
Ätherius stimmte zu. Also machte sich Ursula mit ihren 11 Jungfrauen auf den Weg. Als Ursula in Köln ankam, schlief sie eine Nacht dort. Wieder kam in ihrem Traum ein Engel vor und er sagte, dass sie auf der Rückfahrt in Köln sterben würde. Ursula fuhr mit den 11 Jungfrauen trotzdem weiter. Als sie wieder nach Köln kamen, waren dort die Hunnen.

Der Hunnenkönig wollte Ursula heiraten, aber Ursula erwiderte:"  Nein, ich bin schon vergeben, nämlich an den Prinzen Ätherius!"  Ich fand diese Stelle sehr spannend. Dann hat der Hunnenkönig mit Ätherius um Ursula gekämpft. Die Stelle fand ich auch spannend, aber leider hat der Hunnenkönig Ätherius getötet! Später kam ein Diener und sagte, dass alle Jungfrauen tot seien. Der Hunnenkönig fragte : „Ist Ursula weg?“ Der Diener antwortete:„Nein, sie ist nicht weg, sie ist tot!“ Da weinte der Hunnenkönig. Ich fand diese Stelle lustig und traurig. Dann war das Theaterstück leider zu Ende. Ich fand, das war der schönste Tag.                                                                    Ronya

 

 

          

          Das Alexander Schnütgen Museum und das Theaterstück !!!!


Die Leopardenklasse ist am 26.1.11. in das Schnütgen Museum gegangen. Zuerst wurde die Klasse von einer Frau durch das Schnütgen Museum geführt. Es gab vor ca. mehr als 120 Jahren einen Alexander Schnütgen, er war ein Pastor am Kölner Dom und sammelte alte Christliche Kunst. Er hatte alle diese Dinge bei sich in der Wohnung. Der Mann hatte zwar eine große Wohnung, aber irgendwann wurde auch diese zu klein. Und so ging Alexander Schnütgen zur Stadt Köln und sagte:„Ich gebe euch meine kostbare Sammlung, aber nur wenn ihr eine großes Museum baut und meine Kunstsammlung dort ausstellt, wo sie alle sehen können. “ Die Stadt Köln willigte ein und so wurde das erste  Alexander Schnütgen Museum gebaut. Doch  dann bemerkten die Menschen irgendwann, dass das Museum zu klein wurde. 

Also hat die Stadt Köln ein neues größeres Schnütgen Museum gebaut. In dem waren die Leos. Die Führerin hat der Klasse als erstes ein schönes Fenster erklärt, auf dem Jesus am Kreuz, Maria und ein Totenkopf waren. Anschließend hat sie den Schülern ein Holz geschnitztes Objekt mit den drei heiligen Königen, Jesus  und Maria gezeigt. Danach  erklärte sie ihnen noch eine Reliquienbüste von Ursula.

 

Dann musste die Gruppe auch schon wieder weiter, denn das Theaterstück fing an. Also sind die Kinder in einen großen Raum gegangen, wo eine große Bühne stand. Da in den ersten Reihen schon viele Menschen saßen, haben die Kinder sich mit Kissen, die in der Ecke lagen, genau vor die Bühne gesetzt. 

DasTheaterstück fing schon mal sehr lustig an, denn der Englische Prinz der sich in Ursula verliebte, redete immer ziemlich laut und witzig . Der Königssohn hieß Ätherius, er wollte Ursula zur Frau haben. Ursula aber verweigerte sich. Das nun wieder war nicht so lustig  Ätherius drohte mit Krieg, dann willigte Ursula ein aber nur unter drei Bedingungen: 

1. Er sollte Christ werden.

2. Die Hochzeit sollte erst in drei Jahren stattfinden.

3. Und in der Zeit dürfte Ursula eine lange Pilgerreise zum Papst nach Rom machen.

 

Ätherius sagte er würde all diesen Bedingungen zustimmen. Und so machte sich Ursula mit ihren acht Freundinnen (soviele waren es in dem Stück) auf die große Reise nach Rom. Als sie eines Tages wieder nach Köln kam  traf sie auf Attila den Hunnenkönig!! Dieser fand Ursula so schön, dass er sie zur Frau. Ursula aber meinte „Ich bin schon vergeben.“

 

Attila aber war das egal, er meinte „Ich will dich zur Frau und du wirst meine Frau“ Ursula war verzweifelt. Das siebzehn jährige Mädchen  versuchte zu flüchten, aber Atila hielt sie zurück. Und so fing ein Streit an. Irgendwann kam dann Ätherius der gegen Attila kämpfte. Ätherius ,Ursulas Verlobter, wurde von dem Hunnenkönig Attila umgebracht. Also waren Ursula und Attila wieder alleine auf der Bühne. Attila nahm Ursula gefangen.

 

Ein paar Szenen später fing Attila zu weinen und ein Sklave von ihm kam und sagte „ Alle unsere Jungfrauen sind tot“ Attila fragte „Sind wirklich alle tot ?“ Darauf erwiderte der Sklave wieder „Ja, alle“  Der Hunnenkönig jammerte: „ Aber sag nicht, dass Ursula auch weg ist “ Darauf sagte der Sklave „ Nein, Ursula ist nicht weg, sie ist nur tot “ Attila weinte noch lauter. Ursula stieg jetzt in den Himmel auf und das Stück endete mit viel Applaus für die Schauspieler und die Schüler und Schülerinnen des AMG.                                                                                                                                                                                                    Paula

 

 

                                                                                                                                                                   

       Der Dreikönigsschrein

 

Der Dreikönigsschrein steht im Kölner Dom und ist 1 Tonne schwer, 

2,10 m lang, 1,10 m breit und 1,53 m hoch. In ihm liegen die Reliquien der Hl. Drei Könige.

Weil er aus so vielen Edelsteinen,  Halbedelsteinen, Gold, Silber und Emailschmelz besteht, ist er sehr wertvoll und steht deswegen hinter Panzerglas. 

Wie die Reliquien dort hingekommen ist, wollt ihr wissen ?............ das erkläre ich euch jetzt.

Die Reliquien der Heiligen Drei Könige wurden lange Zeit in der Stadt Mailand aufbewahrt. Von dort aus gelangten sie auf abenteuerlichen Wegen nach Köln.  Alles geschah im Jahr 1164. 

Kaiser Barbarossa erbeutete die Reliquien im grausamen Krieg gegen die Stadt Mailand, und schenkte sie einem treuen Berater namens Rainald von Dassel. Dieser war Erzbischof und Stadtherr von Köln und er sorgte dafür, dass dieser begehrte und kostbare Reliquienschatz in seine Stadt Köln kam. Als dieser nach der langen und gefahrvollen Reise in Köln ankam, wurde er sofort in den Kölner Dom gebracht – allerdings nicht in den Dom, den wir heute kennen. Sondern in den alten, der vorher an der gleichen Stelle stand, wie der heutige.                                                                                       Lotte

 

                                                                                                                                               

  

 

Der Dom- ein Teil der Kölner Stadtgeschichte

 

Im Jahre 1164 kamen die Heiligen drei Könige nach Köln in den alten Dom. Natürlich kamen sie nicht persönlich, sondern ihre Reliquien. Reliquien sind Überreste (Knochen), oder Kleider von Heiligen Menschen. Etwas später im Jahre 1248 wurde der Grundstein für den heutigen Dom gesetzt. Die Kölner hatten bei einem berühmten Goldschmied einen goldenen Schrein bestellt und deswegen wollten sie auch eine prachtvolle Kirche da stehen haben. Sie wollten sogar die größte Kirche überhaupt bauen. 

Nach 300 Jahren war er noch nicht einmal zur Hälfte fertig, aber trotzdem wurde Gottesdienst gefeiert. In einem halbfertigen Turm hingen einige Glocken. Früher dachten die Leute der Dom würde nie zu ende gebaut werden. Der Dom stand nämlich ein paar hundert Jahre mit halben Türmen und einem Kran oben drauf da. So ab 1814 regierten die Preußen in Köln und haben weiter am Dom gebaut. Gegen 1880 war der Dom endlich fertig, aber die Petersglocke, besser bekannt als „De decke Pitter“ hängt erst seit 1920-er Jahren im Dom. Aber richtig fertig ist der Dom immer noch nicht, weil er immer an allen Ecken und Kanten repariert werden muss. Er muss repariert werden, weil es kalt ist, es dringt Wasser in den Dom ein und wegen diesem kalten Wasser platzen Außenstücke vom Dom. Darüber hinaus wird der Kölner Dom, wegen der Autoabgase, immer dunkler.                             Lotte

 

 

 

 

 

                         Der Kölner Dom

 

Der Kölner Dom ist das beliebteste, bekannteste und für mich das schönste Gebäude Kölns. Er wurde aus bestimmten Steinarten gebaut. Nämlich Sandstein, Trachyt, Basalt, Basaltlava und Muschelkalk.

Verschiedene Gesteinsarten mussten verwendet werden, weil der Transport der Steinblöcke ziemlich teuer war. 

So musste man die Steinbrüche wählen, die nahe genug lagen, um den Transport zu ermöglichen.

 

Im Kölner Dom steht ein Schrein. Der Schrein der Heiligen Drei Könige. In diesem Schrein sollen die Gebeine der Heiligen Drei Könige liegen. Er ist für die Kölner etwas ganz besonderes. Der Schrein ist von purem Gold umgeben. An einem bestimmten Tag (dem Tag der Heiligen Drei Könige, nämlich den 6. Januar) kann man unter dem Schrein hergehen. 

 

Im Kölner Dom hängt außerdem die größte freischwingende Glocke der Welt, der dicke Pitter. Die Glocke selbst wiegt 24000kg und der Klöppel wiegt 800kg. Der dicke Pitter hat einen Durchmesser von 322cm. Er wird auch St. Peters Glocke genannt. 

Übrigens wusstet ihr, dass der Klöppel am Tag der Heiligen Drei Könige 2011 herunter gefallen und zerbrochen ist? Ja....... so ist es.

Das berühmteste Fenster im Kölner Dom heißt „Richterfenster“. 

 

Wenn ihr euch über die interessanten und spannenden Geschichten und Sagen zum Bau des Kölner Doms informieren wollt, könnt ihr diese in der Bücherei ausleihen. Lohnt sich wirklich!

 

                                                                                                                         Ramona