Bürozeit: Di und Do. von 9 - 12 Uhr


Wir sind die B Boys! Wir sind cool!!!
Fabian, Inver, Khadim, Maximilian und Peter Adem!
| Neues aus der Walklasse | März 2010
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| Habt ihr schon gehört? Am 3.3.2010 wurde Yasmines Bruder geboren. Er heißt: Jonas Herzlichen Glückwunsch! |
Wir haben einen Studenten in unserer Klasse. Er heißt Herr Spilles und macht ein fünfwöchiges Praktikum bei uns. Er bleibt also bis zu den Osterferien. |
| Nicht vergessen! | |
| Am Dienstag, den 16.3.10 um 10.30 h, besuchen wir das Kindertheater in der Comedia Colonia. Das Stück heißt: Das Zauberei |
Am letzten Dienstag (2.3.10) sind wir nach der großen Pause zum Rhein gegangen. Wir haben uns das Hochwasser angeschaut. |
| Khadim und Gina sind die Klassensprecher bis zu den Osterferien. | Auf unserer Homepage unter Klassenseite Wale können alle Eltern und Kinder Geschichten lesen, die die Walkinder sich ausgedacht haben. |
| Unser Beet braucht einen oder zwei Paten. Welche Mutter/welcher Vater kann sich darum kümmern? Sie/er müsste sich darum kümmern, dass regelmäßig Unkraut gejätet wird und dass Blumen u.a. gepflanzt wird. |
Mit Anja haben die Kinder Eier angemalt. Wir wollen sie an Zweige aufhängen. Es wurden schöne Regenbogenbilder gemalt. Sie hängen im Klassenzimmer. |
| Das 2. Schuljahr behandelt das Thema „Wetter“ auch im Englischunterricht. | Frau Suilmann macht mit einigen Kindern Akrobatik. |
| Johanna, Ronya und Arijana üben ein Tanzstück ein und werden es auf dem nächsten Musikabend aufführen. |
Die dumme Fledermaus
In einem Haus war eine Fledermaus. Die Fledermaus war aber krank. Sie flog durch das Zimmer. Auf einmal flog sie gegen die Wand. Da war sie tot!
Lina
Die Kinder der Wale haben Hula-Hupp gemacht.
Nivan
IN DER ELFENWELT
DIE ELFEN FLIEGEN NACH HAUSE.
Nivan
Michael Jackson
Er war berühmt.
Er starb mit 50 Jahren.
Mein erstes Lieblingslied war: Smooth Criminal.
Er hat viel Musik gemacht. Mit Thriller hatte er großen Erfolg.
Ibrahim
Der Musikabend
Am Freitag, den 18.12.09, hatten die Celestin Freinet Grundschüler Musikabend in der Ursulinenschule. Es gab auch eine Betreuung, die ging von 12 h bis 17 h. Mit den Betreuern sind manche Kinder zur Ursulinenschule gelaufen. Als fast alle Schüler und Eltern da waren, ging es los. Es war um 18 h. Der Musikabend fing mit der internationalen Begrüßung an. Nach der Begrüßung stellten sich die Moderatoren vor. Sie hießen: Maja, Jessica, Sidonie und Marvin (aus der Adlerklasse). Der Chor hat: „1,2,3,4,5,6,7,8,9,10“ gesungen. Ein paar Minuten später sagten die Zweitklässler etwas auf Englisch auf: „Spooky, spooky.“ Das hat mir nicht so gefallen, weil sie ein bisschen zu leise gesprochen haben. Die Dritt- und Viertklässler vom Chor sangen: „Ich bau eine Stadt für dich.“ Das Lied ging so grad noch. Die Leopardenkinder sagten das Gedicht: „Knecht Rupprecht“ von Theodor Storm als Rap auf. Es war toll! Und die Bären mussten dem Weihnachtsmann helfen, weil ein Rentier seine Mütze angefressen hatte. Niklas sollte eigentlich den Weihnachtsmann spielen, doch er wollte nicht. Ich weiß aber nicht warum. Zum Glück ist Alex eingesprungen. Das hat er gut gemacht. Ich fand es trotzdem langweilig. Aber die Wale dürfen wir nicht vergessen! Sie haben mit den Hula-Hoop Reifen getanzt. Die Musik hieß: „I came for you.“ Alles fand ich toll, weil ich da selbst mitgemacht habe. Ich habe an jedem Arm einen Reifen gehabt und dabei bin ich noch gegangen und das war toll. Die Adler haben ein Gedicht von der Weihnachtsmaus aufgesagt. Als Vorletztes hat die Tanzgruppe von Frau Mathes auf: „Thriller“ von Michael Jackson getanzt. Danach haben die Kinder, die beim Weihnachtssingen im Rathaus dabei waren, das Lied: „Www. Hillije Mann“ gesungen. Aber alle sollten mitsingen. Ich will nicht vergessen zu sagen, dass Gabriel auf der Trompete und sein Vater auf dem Flügel gespielt haben. Das fand ich schön. Aber es gab auch noch andere Kinder, die auf dem Flügel gespielt haben. Aber wenn ich das alles aufzählen würde, dann müsste ich noch viel viel mehr schreiben. Das will ich nicht! Mir hat der Musikabend gefallen, weil die meisten Aufführungen schön waren.
Johanna
Aufgepasst! Piraten! Das ist ein Geisterpirat.
Der hat einen Fotoapparat.
Er macht ein Foto von einem
Geistermädchen.
Vincenzo
Tarzan klettert runter.
Er hat Affenfreunde.
Sie spielen mit der Liane.
Dann ist sein Affenfreund runtergefallen.
Aber er hat sich nicht weh getan.
Khadim
Der Abschied von meiner Katze
Als ich und Lilli zusammen in meinem Bett geschlafen haben, hab ich Lilli ein bisschen gekrault und sie hat ganz lange geschnarcht. Dann bin ich eingeschlafen. Meine Mama hat Lilli in ihr Bett gebracht. Lilli konnte ohne mich nicht schlafen. Als es Morgen war, bin ich ganz, ganz leise zu Lilli gegangen. Lilli war in der Ecke. Ich habe Lilli auf meine Hand getan. Ich bin mit Lilli in mein Zimmer gegangen. Dann ist meine Mama aufgestanden. Dann hat meine Mama gesagt, dass wir Lilli wegtun müssen. Ich war traurig. Dann haben wir uns angezogen. Dann haben wir Lilli weggebracht.
Gina
Papa, Mama und ich fahren nach Burscheid.
Dann sind wir im Wasser geschwommen.
Dann bin ich die ganze Zeit vom Einer gesprungen.
Gerrit
Das Silberabzeichen
Am Mittwoch, den 20.2., habe ich das Silberabzeichen geschafft. Im Bus haben ich und Peter Adem auf der Hinfahrt Witze erzählt. Als wir im Schwimmbad waren, bin ich als erstes 16 Bahnen geschwommen. Als ich endlich mit dem Schwimmen fertig war, habe ich drei Ringe aus dem Wasser geholt. Dann bin ich 10 Meter weit getaucht. Dann bin ich mit Anlauf vom Dreimeterbrett gesprungen. Ich war froh, dass ich das Silberabzeichen geschafft hatte.
Sammy
Der Wikinger ist Wickie.
Er ist 6 Jahre alt.
Er geht an Bord.
Er will das ABC lernen.
Luka
Die Schifffahrt
Meine Tante und ich und meine Mama fahren mit dem Schiff.
Sara
Fee fährt im Ballon.
Sie sieht Blumen, einen Baum und ganz große Wurzeln.
Sara
Der Zauberstein
Eines Tages ging ein Junge namens Toni durch eine verlassene Stadt voller Steine.
Seine Eltern erlaubten ihm diese Stadt zu besichtigen. Er ging immer weiter.
Irgendwann fand er einen komischen Stein, der sah so aus: er war gemustert.
Er hob ihn auf und rannte in die Stadt in die er wohnte. Zu Hause angekommen,
raste er in sein Zimmer und wollte den stein aus der Tasche holen.
Aber der Stein war nicht mahr da, obwohl die Tasche zu war.
Er guckte nach draußen und im Zimmer. Plötzlich ging die Schranktür auf und
heraus sprang der Stein. Er rollte schnurstracks auf die Fensterbank zu,
sprang auf die Fensterbank und dann aus dem Fenster. Er landete auf dem Asphalt
und zersprang. Toni rannte nach unten und hörte wie jemand sagte: „M, mmmmm ,mu.“
Als Toni aus der Tür trat, wusste er sofort, wer dieses „m“ machte.
Der Stein sagte das so lange bis er wieder zusammengebaut war. Dann rannte er weg.
Toni wusste jetzt, dass das ein Spruch war und rannte hinterher. Toni sah wie der
Stein auf eine Baustelle zuraste. Toni rief: „Pass auf!“ Aber der Stein war schon dort
und war wieder kaputt. Toni fragte den Bauarbeiter, ob er den Stein rausholen konnte.
Der Bauarbeiter sagte: „Ja.“ Als er den Stein rausgeholt hatte, bedankte sich Toni und
ging nach Hause. Zuhause wartete er bis der Stein sich wieder aufgebaut hatte und sagte:
„Ich habe dich gerettet!“ Der Stein bedankte sich und sie wurden die besten Freunde.
Max
Im Reich des Weihnachtswichtels
Am Morgen des 23.12.1999 um 5 Uhr stand Martin auf. Er rannte zu seinen elf Adventskalendern, riss bei jedem das 23. Türchen auf und steckte sich die Schokolade in den Mund, wartete bis er aufgegessen hatte und lief ins Wohnzimmer, wo ein Schlitten aus dem Fenster flog. Martin sprang auf den Schlitten, landete in einem braunen Sack, der voll mit Nüssen, Äpfeln und Marzipan war. Martin aß alles auf. Als der Schlitten gelandet war, hievte einer den Sack vom Schlitten und zog ihn hinter sich her. Dann irgendwann blieb der Sack stehen. Martin stieg aus dem Sack und fragte ängstlich: „We, we, wer wohnt hier?“ „Ich, ich ...“, ertönte eine hohe Stimme von unten. Martin blickte nach unten und sah ein komisches Wesen, das so aussah: ungefähr 19 cm groß, schwarz, ein langer Schwanz, eine gelbrote Zipfelmütze und sein Rücken und Schwanz waren mit weißen Stacheln besetzt. „Wer bist du?“, fragte Martin. „Ich bin der Weihnachtswichtel und du, du?“, antwortete dieselbe Stimme von vorhin. „Ich heiße Martin.“, sagte Martin. „Na, dann sag`mir mal wie du hierher gekommen bist.“ Martin erzählte dem Weihnachtswichtel alles - außer, dass er die Sachen aus dem Sack gegessen hatte. „Oh“, sagte der Weihnachtswichtel und drückte ihm ein Kuscheltier, das exakt so aussah wie der Weihnachtswichtel, in die Hände und sprach: „Na, dann muss ich dich nach Hause fliegen.“ Als sie durch das Reich des Weihnachtswichtels spazierten, staunte Martin nicht schlecht, denn an den Bäumen wuchsen Spielzeuge aller Arten und aus dem Himmel fielen Nüsse und Marzipan. Als sie den Schlitten erreicht hatten, sprang Martin auf ihn und der Weihnachtswichtel wurde wie von Geisterhand drauf geschleudert. Als Martin wieder zu Hause war, nahm er sich fest vor im nächsten Jahr wieder dasselbe Abenteuer zu erleben.
Fabian
Der gestohlene Pokal
Es war einmal ein Mädchenfußballclub namens „Sterne“. Die Mitglieder hießen: Lina, Gina, Ronja, Johanna, Lea. Doch eines Tages passierte etwas Schlimmes. Jemand hatte einen Pokal vom Club gestohlen. Sie hatten das am Morgen herausgefunden. Die Mädchen waren schlecht drauf. Am nächsten Morgen meldete der Club das bei der Polizei. Nach ein paar Tagen wurde der Täter geschnappt, da der Club ein Phantombild erstellt hatte. Dann war alles wieder beim Alten. Der Club war froh den Pokal wiederzuhaben.
Arijana
Das goldene Pferd
Eines Tages ging ein Mädchen namens Lolipop in einem Wald spazieren. Der Wald hieß „goldener Wald“. Aber eigentlich war er gar nicht golden. Er sah wie die anderen aus, aber das störte niemanden. Nicht mal Lolipop, obwohl sie gold so mochte. Lolipop sah einen Schatten. Sie fragte stotternd: „W wer ist d d da?“ Als der Schatten auftauchte, war er ganz golden. Lolipop stellte überrascht fest, dass es ein Pferd war. Lolipop ging dichter ran. Das Pferd traute sich auch. Sie wollte das Pferd streicheln, aber das Pferd galoppierte weg. Sie rannte hinterher. Als Lolipop außer Atem war, blieb sie stehen. Aber sie sah noch, dass das goldene Pferd weiter galoppierte. Lolipop war traurig. Sie wollte das Pferd haben und mit nach Hause nehmen. Lolipop ging traurig nach Hause. Gerade als sie aus dem Wald war, hörte sie ein Geräusch. Sie drehte sich langsam um und sah nichts. Sie ging weiter. Als sie wieder ein Geräusch hörte, rannte sie nach Hause. Sie sagte zu ihrer Mutter: „Ich gehe nie wieder in den Wald.“ Die Mutter sagte: „Wieso gehst du nicht mehr in den Wald?“ Lolipop sagte nichts, sie ging zum Telefon und rief die Freundin an. Die Freundin von Lolipop hieß Maria. Maria kam sofort zu Lolipop nach Hause. Sie erzählte Maria alles, was im Wald passiert war. Maria glaubte ihr das nicht. Lolipop sprach: „Das ist aber passiert!“ Maria sagte: „Ok., wir gehen heute noch in den Wald!“ Lolipop sagte gelangweilt: „O.k., wir gehen gleich in den Wald. Aber nicht so lange.“ Maria sagte: „Aber wieso nicht?“ „Ist doch egal.“ Maria sagte: „Lass uns gehen!“ Als beide draußen waren, sprach Maria: „So, weißt du, wo der goldene Wald ist?“ „Maria, weißt du nicht mehr, wo der goldene Wald ist?“ Maria lachte ganz leise: „Nein, ich weiß es nicht mehr.“ „Oh, Maria!“, sagte Lolipop. Als beide ankamen, sah Maria einen Schatten, der ganz schnell vorbei rannte. Maria fragte: „Lolipop, was war das?“ Lolipop sprach: „Ja, das war es.“ Maria ging weiter. Lolipop rief: „Wo willst du hin?“ Maria rief zurück: „Ich will das Pferd sehen!“ Lolipop ging hinter Maria her. Als das Pferd hinter Lolipop stand, hatte Lolipop Angst. Maria hatte so viel Angst, dass sie nach Hause rannte. Das Pferd wollte, dass Lolipop es streichelte. Lolipop war erstaunt, dass das Pferd es diesmal wollte. Aber Lolipop tat es und das Pferd war sehr glücklich. Und die beiden wurden die besten Freunde!
Ronya
Ich und meine Mama gucken Schmetterlinge an.
Yasmine
Der Zirkusbesuch
Wir sind in den Zirkus gegangen.
Wir sind zum Bahnhof gegangen.
Wir sind mit der S-Bahn gegangen.
Dann mussten wir den Rest zu Fuß gehen.
Dann waren wir beim Zirkus.
Außerdem war es ein Kinderzirkus.
Dann waren wir drinnen im Zirkus.
Dann war es für mich langweilig.
Jonas
Mein kleiner Bruder Jarkub
Es fing so an: ich war in der Schule arbeiten.
Ich wollte gerade lesen, da kam meine Tante.
Sie hat gesagt, dass das Baby gekommen ist.
Ich habe alles eingepackt und dann sind wir mit dem
Auto zum Luftballongeschäft gefahren.
Wir haben zwei Luftballons geholt.
Dann sind wir mit dem Auto zum Lindenthaler Krankenhaus gefahren.
Als wir drinnen waren, bin ich schnell nach oben gerannt.
Ich habe an die Tür geklopft. Dann bin ich in das Zimmer gegangen und
habe das Baby gesehen. Ich wollte wissen wie es heißt.
Mein Bruder heißt Jarkub. Ich fand den Namen schön.
Er sieht so aus: er hat schwarze Haare und noch keine Zähne
und hat ein rotes Gesicht.
Peter Adem
Das Spukschloss
Es war einmal ein Mädchen, das hieß Arijana. Es war 12 Jahre alt. Es hatte eine beste Freundin, sie hieß Lina. Sie war 11 Jahre alt. Eines Tages gingen die beiden spazieren. Sie kamen an einen Wald. Arijana sagte: „Komm, wir kehren um!“ Aber Lina sprach: „Warte mal, da vorne – was ist das? Es sieht so aus wie ein Schloss.“ Arijana meinte: „Komm`, wir gucken mal, was das ist.“ Sie gingen durch den Wald und kamen an ein Schloss. Sie gingen hinein. Lina fragte: „Bist du wirklich sicher, dass wir hier noch `rauskommen?“ Sie gingen durch ein offenes Tor. Lina sagte stotternd: „K-komm, ich möchte das schnell hinter mich bringen.“ Sie gingen nun durch einen von Kerzen beleuchteten Gang. Auf einmal erschien ein Kopf. Er guckte hinter einer Ecke hervor. Es war ein hellgrüner Kopf mit blauen Augen. Lina und Arijana erschraken. Da rückte der riesige Körper eines riesigen Tiers hervor. Er hatte dieselben Farben wie der Kopf. Arijana schrie schrill: „D-das ist ja ein Drache!“ Lina sprach: „Oh, mein Gott!“ Da stieß der Drache ein Geräusch hervor, das so klang wie ein Vulkanausbruch. Lina sagte mit zitternder Stimme: „W-we-wer bist du?“ Der Drache antwortete: „Ich heiße Feuerkralle. Und wer seid ihr?“ Arijana stotterte. „Ich heiße Arijana und das ist meine Freundin Lina.“ Lina fragte: „B, b bist du lieb oder böse?“ Der Drache sagte: „Ich bin lieb. Aber mir hat das bisher noch nie einer geglaubt.“ Er sah traurig aus. Lina fragte: „Willst du mit uns kommen?“ Der Drache schrie: „Liebend gern!“ Dann gingen sie alle drei aus dem Schloss hinaus. Arijana und Lina setzten sich auf den Rücken des Drachen und sie flogen glücklich nach Hause.
Lotta
In der Oper
Wir waren am Montag in der Oper. Das Stück hieß: Die feuerrote Friederike. Wir saßen unten und die Sänger waren oben. Friederikes Tante hat versucht zu fliegen. Aber sie ist runtergefallen. Das war voll lustig. Mir hat es in der Oper gefallen.
Inver
Lila und Konstantin
Konstantin und Lila wollen einen Schneemann bauen.
Sie holen einen Hut und eine Karotte.
Dann geht der Schneemann weg.
Lila und Konstantin gucken erschrocken.
Sergiu
Das machen wir im Sachunterricht:
Wir forschen über das Wetter. Wir haben zwei Wochen lang jeden Tag das Wetter morgens und nachmittags beobachtet.
Wir haben auch die Vorhersagen für den nächsten Tag aufgeschrieben.
Arijana
Wir haben uns das Hochwasser am Rhein am 3.3.2010 angeschaut.
Es hatte viel geregnet und gestürmt.
Die Parkbank war überschwemmt.
Die Enten sind auf dem Wasser geschwommen.
Peter Adem
Am Dienstag haben wir einen Versuch gemacht wie das Wasser verdunstet.
Das Wasser stand einen Tag auf der Heizung.
Am nächsten Tag war fast das ganze Wasser weg.
Gerrit
Wir haben den Regenbogen erforscht.
Inver Mit Seifenblasenwasser haben wir in den Blasen einen Regenbogen gesehen. Er ist rot, orange, gelb, grün, hellblau, dunkelblau und lila. Das sind sieben Farben!!!
Gerrit und Lotta
Wir haben auch einen Teller mit Wasser in die Sonne gestellt. Dann haben wir vom Matheregal einen Spiegel genommen und den unten halb in das Wasser gestellt. Wenn man dann auf die untere Seite vom Spiegel (die im Wasser liegt) schaut, dann sieht man die Regenbogenfarben im Spiegel.
Lotta
Wir haben Nebel gemacht.
Wir haben ein Glas genommen. Dann haben wir eine Tüte genommen und Eiswürfel hineingetan. Danach haben wir Streichhölzer genommen. Dann haben wir sie zwei Sekunden brennen lassen, blitzschnell ausgepustet und ins Wasserglas fallen lassen. Fabi hat dann ganz schnell den Eiswürfelsack auf das Glas getan. Dann kam Nebel! Es kam ein nebelartiger Rauch. Der Versuch hat mir gefallen!!!
Luka