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DAS IST DIE KLASSENSEITE DER WALE

AM MONTAG (22.11.10) WAREN WIR IM AQUARIUM UND IM ZOO.

ICH FAND DIE ERDMÄNNCHEN AM TOLLSTEN.  MATTES

 

IM  ZOO  WAREN  GANZ  VIELE  TIERE.   YASMINE

 

Berichte vom Martinszug am 11.11.2010:

Der Martinszug

Am 11.11.2010 hat die Celestin-Freinet-Schule einen Martinszug veranstaltet. Er begann um 17.30 h. Die Schule (Kinder und Eltern haben ...) hat sich auf dem Schulhof versammelt. Vorne weg ging Herr Cinquegrani (ein Lehrer der Schule) als St. Martin. Dann kam die Leopardenklasse, die Bärenklasse, die Walklasse, die Kapelle, die Adlerklasse und die Pandaklasse. Der Martinszug ging einmal um den Block: die Niederichstraße, Thürmchenswall, Unter Kahlenhausen und Dagobertstraße entlang. Der Martinszug war kürzer als sonst, weil es geregnet hatte. Deswegen waren die Laternen auch in Plastiktüten eingewickelt. Die Kapelle hat: „Durch die Straßen auf und nieder“, Sonne, Mond und Sterne“, „Lustig, lustig tralalala“ und viele andere Martinslieder gespielt. Als sie sich schließlich wieder um das Martinsfeuer versammelten, das Gabor, der Vater eines Schülers, angemacht hatte, haben die Kinder das Feuer angeguckt und Martinslieder gesungen. Nach etwa einer Viertelstunde durften die Kinder der Celestin-Freinet-Schule sich Weckmänner holen. Anschließend durften die Kinder, die eine Gans gewonnen hatten, die am Vormittag verlost wurde, abholen. Dann sind die Kinder nach Hause gegangen oder sind Martinslieder singen gegangen.     Sammy

 

Der Martinszug 

Am 11.11.2010 um 17.30 h haben sich die Kinder der Celestin Freinet Schule auf ihrem Schulhof versammelt. Dann haben sie sich aufgestellt. Als erstes kam die Leopardenklasse, dann die Bärenklasse, danach die Wale, hinter den Walen war eine Musikkapelle. Danach folgten die Adler und die Pandas. Die Kinder, Lehrer und Eltern sind von der Dagobertstraße in die Niederichstraße, dann in den Thürmchenswall, von dort aus nach Unter Kahlenhausen und wieder in die Dagobertstraße gegangen, als letztes wieder auf den Schulhof. Dort haben einige Väter ein kleines Feuer gemacht. Dann haben die Kinder, Lehrer und Eltern noch Martinslieder gesungen. Übrigens, den Sankt Martin hat ein Lehrer namens Herr Cinquegrani gespielt. Es gab kein Pferd, weil es leider stark geregnet hatte, deswegen war der Zug auch so kurz. Nachdem die Lieder gesungen waren, durften die Kinder die Weckmänner holen. Die Kinder der Klassen holten die Weckmänner nach der Aufstellung beim St. Martinszug ab. Danach gingen alle nach Hause. Es war ein schöner St. Martnszug.                         Lotta

Unsere Geschichten:

Das magische Pferd

 Es war einmal ein Mädchen, es hieß Gina. Gina hatte ein Kaninchen, es hieß Lina und sah so aus: es war schwarz und hatte weiße Flecken und einen weißen Fleck zwischen den Ohren. Außerdem hatte Gina einen Hund. Er hieß Antonia. Er sah so aus: er hatte einen weißen Fleck auf der Stirn und war ganz schwarz. Eines Tages ging sie in den Wald. Ihre Haustiere kamen mit. Als sie an einer Lichtung ankam, dachte sie: „Ich gehe ja oft in den Wald, aber diese Lichtung kenne ich noch nicht.“ Auf einmal, als sie geblinzelt hatte, stand auf der Lichtung ein Torborgen. Gina erschrak sehr. Antonia und Lina erschraken sich auch. Und da kam auf einmal ein wunderschönes Pferd aus dem Torborgen. Gina fragte stotternd: „Wwie heißt du und wo kommst du her und verstehst du mich?“ Das Pferd antwortete: „Ja, ich verstehe dich, und ich heiße Sara und komme aus dem Land der Pferde! Wollen wir Freunde sein?“ Lina, Sara und Antonia antworteten auf einmal: „Au ja!“ Gina fragte erschrocken: „Wieso könnt ihr reden?“ Lina sagte: „Alle Tiere können reden!“ Lina sagte: „Gut, dann gehen wir jetzt alle zu mir nach Hause! Als alle zu Hause waren, sagte Gina: „Hier habt ihr euer Futter.“ Danach ging sie zu Sara und gab ihr auch Futter. Dann ritten die beiden aus und lebten glücklich weiter.  Lotta

 

 

Der Wunderhund

Es war einmal ein Hund. Er war drei Jahre alt und hieß Sara. Er wohnte bei einer Familie. Die Familie hatte zwei Kinder. Ein Kind hieß Lina und das andere hieß Lotta. Lina war 9 Jahre alt und Lotta acht. Lina und Lotta haben sich die Arbeit immer geteilt. Einmal sind die beiden zusammen Gassi gegangen. Si sind im Park gerannt. Als sie da waren, färbte sich der Hund bunt. Die beiden fragten stotternd: „Wieso bist du bunt?“ Sara sagte: „Ich war mal bei einer Zaubererschau.“ Lotta erschrak und sagte: „Wieso bist du bunt?“ „Weil ich das möchte. Ich bin ein Zauberhund.“ Lina und Lotta bewunderten Sara. Und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch weiter.  GINA

 

Der komische Radiergummi

Eines Morgens wachte Gina auf. Gina hatte Geburtstag. Gina hatte sich angezogen und Zähne geputzt. Dann wachte Ginas Mutter auf und zog sich an und hat sich die Zähne geputzt. Dann hatte Gina die Geschenke ausgepackt. Es war ein Radiergummi. Gina war traurig, weil sie nur ein Geschenk bekommen hatte. Dann musste Gina in die Schule. Gina hatte den Radiergummi mitgenommen. Gina war in der Schule angekommen. Sie ging zu ihrer besten Freundin Lotta und sagte: „Ich habe einen neuen Radiergummi bekommen.“ Dann hatte es geklingelt. Lotta und Gina gingen in die 6. Klasse. Sie mussten schwierige Aufgaben machen. Gina hatte sich verschrieben und wollte die Zahl wegradieren. Aber es ging nicht. Gina war traurig, dass der neue Radiergummi nicht funktionierte. Lina

 

 

Die Wale in Kronenburg (13.9. - 17.9.10)

   


 

 

 

Wir haben Kühe gefüttert.

In Kronenburg war es sehr schön.

Moira war weg, weil sie gebrochen hat.

Wir machen eine Disco.

 

 

Amanta

 

 

 

 

13.9.

Hinter dem Schullandheim ist eine Hütte. Da sind wir vorbeigegangen. Wir sind in den Wald gegangen. Da war es schön. Ich bin mit Fernanda, Sarah, Sara und Nivan auf dem Zimmer. Das ist lustig. 

14.9.

Der Förster war da. Er hat uns Tiere gezeigt: ein Bambi, einen Vogel, eine Waldohreule. Dann sind wir in den Wald gegangen. Dann haben wir Steine gefunden. Es hat mir gefallen.

15.9.

Wir sind durch den Wald gegangen. Wir sind zum Spielplatz gekommen. Ich habe mit Sara, Nivan und Sarah Hund gespielt. Wir sind auf den Zug gestiegen.

16.9.

Wir haben heute einen Spaziergang gemacht. Wir haben Kühe und Gänse gesehen. Ich male ein Bild für den Förster. Es geht mir gut. Gestern Abend haben wir eine Nachtwanderung gemacht. Wir sind nachts zum Ohr gegangen. Nur Sarah hat sich gegruselt. Antonia

 

 

Das Ohr war gut, weil ich da reinklettern durfte.

Die drei Spielplätze waren gut.

Der Platz am See hat mir am besten gefallen.

Wir haben eine Nachtwanderung gemacht.

Ich fand gut, dass wir mir dem Förster in den Wald gegangen sind.

Das Wiesel hat mir am besten gefallen.

Ich würde gerne noch mal nach Kronenburg fahren.

 

Eric

 

13.9.   Wir sind hierhin mit einem Bus gefahren. Die Busfahrt war gut. Schlecht war, dass Nivan brechen musste.

14.9.   Heute sind wir mit dem Förster in den Wald gegangen. Er hat uns Wörter gesagt über Pflanzen, die im Wald wachsen. Das war schön.

15.9.  Wir sind auf den Spielplatz gegangen, in den Wald und zum Ohr.

16.9.  Wir waren wandern. Der Yassin ist im Matsch stecken geblieben.

Mir gefällt es in Kronenburg gut. Der Ausflug mit dem Förster hat mir am besten gefallen.

Fernanda

 

 

 

13.9.2010

Wir fahren mit dem Bus.

14.9.2010

Wir sind im Wald.

15.9.2010

Wir waren auf dem Spielplatz. Ich habe mit Sammy, Mattes und Peter Adem Harry Potter gespielt.

16.9.2010

Wir sind gewandert. Ich habe mit Jonas viel geredet.

Dinge, die ihr nicht wissen sollt.

Es war toll in Kronenburg!

                    Hugo

 

Am ersten Tag sind wir zuerst zum Ohr gegangen. Vom Ohr sind wir zum Burglädchen gegangen. Vom Burglädchen sind wir zur Ruine gegangen. Nach zwei Stunden sind wir wieder zum Schullandheim gegangen.

Am nächsten Morgen kam ein Förster, Herr Olert. Zuerst sind wir zu seinem Auto gegangen. Da hat er uns verschiedene ausgestopfte Tiere gezeigt. Das Wiesel hat mir am besten gefallen. Dann sind wir in den Wald gegangen. Im Wald haben wir Kristalle gesucht. Und wir hatten Erfolg. Wir haben auch viele Pilze gesehen. Wir sollten sie nicht einfach anfassen.

Am Mittwoch sind wir zum Spielplatz gewandert. Nach dem Spielplatz waren am Wegrand Kühe. Da habe ich einen Stromschlag gekriegt. Ich wollte die Kühe füttern. Der Stromschlag kam wie ein Blitz durch meinen Körper geschossen. Danach sind wir zurückgegangen. Als es dann Abend war und dunkel, haben wir eine Nachtwanderung gemacht.  Das war voll krass! Dann sind wir hierhin gegangen und waren todmüde.

Heute waren wir wieder spazieren. Wir haben gestöhnt und gejammert, weil wir so weit gewandert sind. Mit Sammy habe ich Harry Potter gespielt. Da kam es mir nicht so weit vor.

Mir gefält es hier sehr gut! Cool! Ende        Mattes

 

Dienstag:

Am zweiten Tag sind wir zum Kronenburger See gegangen.

Der war schön,

weil es da richtig toll war.

Da waren Boote.

Wir durften auch auf dem Spielplatz spielen.

Es ist schön in Kronenburg.

Rim

Dienstag:

Die Menschen auf der Burg, das sind wir.

Wir sind einen langen Weg gegangen,

und wir waren auf dem Spielplatz.

 

Donnerstag:

Wir sind heute einen langen Weg gegangen.

Wir waren in der Natur.

Dann haben wir den Bach gesehen.

Wir haben eine Schnecke gesehen.

Dann haben wir den Tisch gedeckt und gegessen. Das war so schön in Kronenburg.

                                            Sarah

 

Es ist schön in Kronenburg,

weil wir so tolle Sachen machen.

Wir suchen Pilze, gehen zum Ohr und gehen zum Spielplatz.

Wir sind mit dem Förster in den Wald gegangen.

Das Essen war lecker.

                                      Das Schlafen war auch schön.     

                                                      Yassin

 

Am ersten Tag sind wir zum Burglädchen gegangen. Ich habe mir die Fahne gekauft.

 Am zweiten Tag sind wir mit einem Förster in den Wald gegangen und haben Pilze gefunden. Dann sind wir zurückgegangen und haben Pizza und Salat gegessen.

 Am dritten Tag sind wir zu einem Spielplatz gegangen. Laurentia, Sergiu, Fernanda und ich haben eine Hütte gebaut.

 Am vierten Tag sind wir sehr weit gelaufen. Wir haben eine tote Eidechse gesehen. Auf dem Rückweg haben wir einen toten Frosch gesehen. Dann haben wir Würstchen mit Püree und Erbsen und Möhren gegessen. Ich habe mir Gel in die Haare getan, weil heute Disco ist.

Luka

 

 

Mein erster Tag in Kronenburg

Als ich und die Walklasse und die Adlerklasse in Kronenburg angekommen sind, sind wir zum Spielplatz gegangen. Nach dem Spielplatz haben wir die Betten gemacht. Laurentia hat uns, Lina, Amanta und Rim und mir Bescheid gesagt. Lina ging als erste runter. Dann kamen die anderen aus ihren Zimmern. Es gab Nudeln und als Nachtisch Joghurt mit Erdbeersoße. Als wir zu Ende gegessen hatten, haben wir die Betten weitergemacht. Und dann sind wir zum Ohr gegangen. Danach sind wir zum kleinen Laden gegangen. Lina kaufte eine Kette und ich habe eine Eidechse bekommen. Dann haben wir die Burgruine besucht. Und dann gingen wir zum Schullandheim und haben Geschichten geschrieben. Danach haben wir gegessen und geschlafen. Ich habe gut geschlafen.

 

Der Ausflug im Wald

Als wir alle mit Frühstücken fertig waren, sind wir mit dem Förster in den Wald gegangen. Wir haben Rosenquarz und Bleiglanz gefunden. Es war sehr kalt. Lina und ich haben am meisten gefroren. Der Förster hat uns Bäume gezeigt und uns erklärt, dass wir bei Gewitter uns nicht unter einen Baum stellen dürfen. Als der Förster das gesagt hatte, sind wir weiter gegangen. Wir haben viel gelernt. Dann sind wir wieder ins Kinderheim gegangen. Wir aßen Pizza und Pudding.

 

Beim Spielplatz

Als die Walklasse die Jacken und die Schuhe angezogen hatten, haben wir uns aufgestellt und sind zum Spielplatz gegangen. Wir sahen Kühe und Kälbchen. Wir sind weitergegangen. Dann waren wir da. Lina und ich haben zuerst auf der Wippe gespielt. Inver, Khadim und die anderen Jungs waren beim Karussell. Wir hatten viel Spaß.

 

Der Spaziergang

Als ich wach wurde, habe ich die Lina aufgeweckt. Dann war die Rim wach. Dann waren alle wach und wir haben uns angezogen und gewaschen. Dann haben wir gefrühstückt und sind spazieren gegangen. Wir sahen Kühe und einen großen Pilz und viele schöne Berge. Ich bin mit Sara in den Matsch gegangen. Wir hatten viel Spaß. Wir fanden den Bach toll. Lina und Nivan haben sich wegen Stöcke gestritten und wieder vertragen. Nicht alle fanden den Spaziergang richtig toll. Ich fand den Spaziergang toll!

 Gina

 

13.9.2010:

Heute sind wir zuerst zum Spielplatz gegangen. Dann sind wir in den Wald gegangen. Um 12 h gab es Mittagessen. Um 9 h abends sind wir schlafen gegangen.

 

14.9.2010:

Heute war ein Förster da. Wir haben Pilze gefunden, auch den Fliegenpilz. Gleich gehen wir zum Kronenburger See und wir machen Stockbrot.

 

15.9.2010:

Heute sind wir zu einem Spielplatz gegangen. Zum Mittagessen gab es Reis und Hühnchen und Salat.

Wir mussten duschen, weil heute Mittwoch ist. Heute machen wir eine Nachtwanderung.

 

16.9.2010:

Heute ist Donnerstag. Heute sind wir einen langen Wanderweg gegangen. Wir haben Kühe gesehen. Wir haben einen Kindergarten gesehen und eine Kirche auch. Wir schreiben gerade Geschichten. Wir machen um halb acht eine Pyjamaparty. Und morgen reisen wir ab! Und am Abend packen wir die Koffer.

 Mir hat es in Kronenburg sehr klasse gefallen!   Jonas

 

Der erste Tag in Kronenburg:

Als erstes haben wir, die Wale, die Betten belegt. Dann haben wir Spagetti mit Tomatensoße gegessen. Danach sind wir zum Ohr gegangen. Und dann sind wir zum Burglädchen gegangen. Da habe ich mir eine Kette gekauft. Sie hat 5 Euro gekostet. Danach sind wir zur Burg gegangen. Wir haben Fangen gespielt. Dann sind wir wieder zum Schullandheim gegangen.

Der zweite Tag:

Nach dem Frühstück hat der Herr Förster uns ausgestopfte Tiere gezeigt. Später sind wir zum Wald gewandert. Dann hat der Herr Förster gezeigt, dass wir den Wald runterlaufen sollen. Dann haben wir Pilze und Stöcke und Kristalle gefunden. Ich habe einen großen Stock gefunden. Ich habe Frau Frizen gefragt, ob ich ihn mitnehmen darf. Sie hat ja gesagt. Den Stock habe ich für das Stockbrot mitgenommen.

Der dritte Tag:

Als erstes haben wir gefrühstückt. Es gab Frischkäse, Salami, Käse und Geflügelwurst und Brötchen und Nutella. Dann sind wir zum Park gegangen. Da haben wir auf dem Karussell gespielt und mit diesem kleinen Bagger. Dann sind wir wieder gegangen. Dann haben wir Kühe gesehen. Da habe ich den Zaun angefasst und einen Stromschlag bekommen. Dann sind wir wieder gegangen. Wir haben gebastelt.

Der vierte Tag:

Als erstes haben wir gefrühstückt. Dann sind wir gewandert. Es hat lange gedauert. Wir haben eine Schnecke gesehen. Dann sind wir wieder gegangen. Der Weg hat sehr lange gedauert. Da habe ich mit Inver geredet. Dann sind wir angekommen. Zu essen gab`s: Wurst und Püree und Gemüse und zum Nachtisch Wackelpudding. Mir hat`s gut gefallen! Morgen stehen wir auf, packen die Koffer und dann frühstücken wir. Um halb zehn fahren wir los!

Der letzte Tag:

Wir haben die Koffer gepackt. Wir haben dann gefrühstückt. Dann sind wir an der Schule angekommen. Ich und Mama sind nach Hause gegangen. Dann habe ich ein Bad genommen.

Die Fahrt nach Kronenburg hat mir gefallen!

Khadim

 

Mein erster Tag in Kronenburg

Wir sind um viertel nach 9 losgefahren und um elf da gewesen. Unsere Koffer wurden ausgepackt. Ich habe mit Amanta, Gina und Rim ein Zimmer. Als erstes haben wir unsere Betten bezogen. Dann gab es Mittagessen. Es gab Spagetti Bolognese. Danach sind wir auf den Spielplatz gegangen. Danach sind wir zum Ohr gegangen. Dann sind wir zum Lädchen gegangen.

 

Der Ausflug in den Wald

Früh am Morgen sind wir mit dem Förster in den Wald gegangen. Als wir im Wald waren,  hatten wir schöne Steine gefunden, ein Rosenquarz und Bleiglanz. Dann mussten wir noch ein bisschen laufen. Dann waren wir gleich da.

 

Mein dritter Tag in Kronenburg

Früh am Morgen sind Gina und ich aufgewacht. Zehn Minuten später sind Rim und Amanta aufgewacht. Dann haben wir uns angezogen. Dann sind wir zum Frühstück gegangen. Danach sind die Wale zum Spielplatz gegangen. Es war schön, weil da eine Lokomotive aus Holz war.

 

Der Spaziergang

Wir, die Wale, sind nach dem Frühstück spazieren gegangen. Zuerst sind wir zum Ohr gegangen. Dann sind wir noch ein bisschen weitergegangen. Wir haben Gänse gesehen. Wir sind an einem Bach vorbeigekommen.

In Kronenburg war das Essen lecker und die Betten waren gemütlich.  Der Spielplatz war gut. Gina, Antonia, Sara, Nivan und ich, wir haben viel gespielt.

Lina

 

Der erste Tag: In Kronenburg sind wir zum Ohr gegangen. Wir sind ins Ohr geklettert. Das war schön.

 

Der zweite Tag: Wir sind heute früh mit dem Förster in den Wald gegangen. Es war schön. Der Förster hatte Tiere mitgebracht.

 

Der dritte Tag: Wir waren heute auf dem Spielplatz. Wir hatten viel Spaß gehabt. Wir sind auf die Schaukel gegangen. Es war schön.

 

Der vierte Tag – der Spaziergang: Wir haben die Zähne geputzt. Danach haben wir unsere Klamotten angezogen. Danach haben wir die Schuhe und Jacken angezogen. Danach sind wir in den Wald gegangen.

Mir hat`s in Kronenburg gefallen.

Nivan

 

 

 

Wir sind ins Ohr geklettert.

Wir hatten Besuch vom Förster.

Wir sind in den Wald gegangen.

Wir sind zum Spielplatz gegangen.

Am liebsten war ich auf dem Zug.

Wir haben eine Wanderung gemacht.

Wir haben Pilze gesehen.

Morgen fahren wir nach Hause, nach Köln.

 Es war schön!

 

Sara

 

 

Montag: Wir haben Spagetti Bolognese gegessen.

Es hat Spaß gemacht.

Ich weiß nicht, was ich malen soll.

Donnerstag: Wir haben eine tote Eidechse gesehen.

Da kam ganz viel Blut raus.

Ich will noch mal nach Kronenburg!

Vincenzo

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sind die B Boys! Wir sind cool!!!
Fabian, Inver, Khadim, Maximilian und Peter Adem!

Neues aus der Walklasse März 2010

 

Habt ihr schon gehört?
Am 3.3.2010 wurde Yasmines Bruder geboren.
Er heißt: Jonas
Herzlichen Glückwunsch!
Wir haben einen Studenten in unserer Klasse. Er heißt Herr Spilles und macht ein fünfwöchiges Praktikum bei uns. Er bleibt also bis zu den Osterferien.
Nicht vergessen!  
Am Dienstag, den 16.3.10 um 10.30 h, besuchen wir das Kindertheater in der Comedia Colonia.
Das Stück heißt: Das Zauberei
Am letzten Dienstag (2.3.10) sind wir nach der großen Pause zum Rhein gegangen. Wir haben uns das Hochwasser angeschaut.
Khadim und Gina sind die Klassensprecher bis zu den Osterferien. Auf unserer Homepage unter Klassenseite Wale können alle Eltern und Kinder Geschichten lesen, die die Walkinder sich ausgedacht haben.
Unser Beet braucht einen oder zwei Paten.
Welche Mutter/welcher Vater kann sich darum kümmern? Sie/er müsste sich darum kümmern, dass regelmäßig Unkraut gejätet wird und dass Blumen u.a. gepflanzt wird.
Mit Anja haben die Kinder Eier angemalt. Wir wollen sie an Zweige aufhängen. Es wurden schöne Regenbogenbilder gemalt. Sie hängen im Klassenzimmer.
Das 2. Schuljahr behandelt das Thema „Wetter“ auch im Englischunterricht. Frau Suilmann macht mit einigen Kindern Akrobatik.
Johanna, Ronya und Arijana üben ein Tanzstück ein und werden es auf dem nächsten Musikabend aufführen.  

 

Unsere Geschichten:

Die dumme Fledermaus
In einem Haus war eine Fledermaus. Die Fledermaus war aber krank. Sie flog durch das Zimmer. Auf einmal flog sie gegen die Wand. Da war sie tot!

Lina


Die Kinder der Wale haben Hula-Hupp gemacht.

Nivan


IN DER ELFENWELT
DIE ELFEN FLIEGEN NACH HAUSE.

Nivan


Michael Jackson
Er war berühmt.
Er starb mit 50 Jahren.
Mein erstes Lieblingslied war: Smooth Criminal.
Er hat viel Musik gemacht. Mit Thriller hatte er großen Erfolg.

Ibrahim


Der Musikabend
Am Freitag, den 18.12.09, hatten die Celestin Freinet Grundschüler Musikabend in der Ursulinenschule. Es gab auch eine Betreuung, die ging von 12 h bis 17 h. Mit den Betreuern sind manche Kinder zur Ursulinenschule gelaufen. Als fast alle Schüler und Eltern da waren, ging es los. Es war um 18 h. Der Musikabend fing mit der internationalen Begrüßung an. Nach der Begrüßung stellten sich die Moderatoren vor. Sie hießen: Maja, Jessica, Sidonie und Marvin (aus der Adlerklasse). Der Chor hat: „1,2,3,4,5,6,7,8,9,10“ gesungen. Ein paar Minuten später sagten die Zweitklässler  etwas auf Englisch auf: „Spooky, spooky.“ Das hat mir nicht so gefallen, weil sie ein bisschen zu leise gesprochen haben. Die Dritt- und Viertklässler vom Chor sangen: „Ich bau eine Stadt für dich.“ Das Lied ging so grad noch. Die Leopardenkinder sagten das Gedicht: „Knecht Rupprecht“ von Theodor Storm als Rap auf. Es war toll! Und die Bären mussten dem Weihnachtsmann helfen, weil ein Rentier seine Mütze angefressen hatte. Niklas sollte eigentlich den Weihnachtsmann spielen, doch er wollte nicht. Ich weiß aber nicht warum. Zum Glück ist Alex eingesprungen. Das hat er gut gemacht. Ich fand es trotzdem langweilig. Aber die Wale dürfen wir nicht vergessen! Sie haben mit den Hula-Hoop Reifen getanzt. Die Musik hieß: „I came for you.“ Alles fand ich toll, weil ich da selbst mitgemacht habe. Ich habe an jedem Arm einen Reifen gehabt und dabei bin ich noch gegangen und das war toll. Die Adler haben ein Gedicht von der Weihnachtsmaus aufgesagt. Als Vorletztes hat die Tanzgruppe von Frau Mathes auf: „Thriller“ von Michael Jackson getanzt. Danach haben die Kinder, die beim Weihnachtssingen im Rathaus dabei waren, das Lied: „Www. Hillije Mann“ gesungen. Aber alle sollten mitsingen. Ich will nicht vergessen zu sagen, dass Gabriel auf der Trompete und sein Vater auf dem Flügel gespielt haben. Das fand ich schön. Aber es gab auch noch andere Kinder, die auf dem Flügel gespielt haben. Aber wenn ich das alles aufzählen würde, dann müsste ich noch viel viel mehr schreiben. Das will ich nicht! Mir hat der Musikabend gefallen, weil die meisten Aufführungen schön waren.

Johanna


Aufgepasst! Piraten! Das ist ein Geisterpirat.
Der hat einen Fotoapparat.
Er macht ein Foto von einem
Geistermädchen.

Vincenzo


Tarzan klettert runter.
Er hat Affenfreunde.
Sie spielen mit der Liane.
Dann ist sein Affenfreund runtergefallen.
Aber er hat sich nicht weh getan.
Khadim


Der Abschied von meiner Katze
Als ich und Lilli zusammen in meinem Bett geschlafen haben, hab ich Lilli ein bisschen gekrault und sie hat ganz lange geschnarcht. Dann bin ich eingeschlafen. Meine Mama hat Lilli in ihr Bett gebracht. Lilli konnte ohne mich nicht schlafen. Als es Morgen war, bin ich ganz, ganz leise zu Lilli gegangen. Lilli war in der Ecke. Ich habe Lilli auf meine Hand getan. Ich bin mit Lilli in mein Zimmer gegangen. Dann ist meine Mama aufgestanden. Dann hat meine Mama gesagt, dass wir Lilli wegtun müssen. Ich war traurig. Dann haben wir uns angezogen. Dann haben wir Lilli weggebracht.

Gina 


Papa, Mama und ich fahren nach Burscheid.
Dann sind wir im Wasser geschwommen.
Dann bin ich die ganze Zeit vom Einer gesprungen.

Gerrit


Das Silberabzeichen
Am Mittwoch, den 20.2., habe ich das Silberabzeichen geschafft. Im Bus haben ich und Peter Adem auf der Hinfahrt Witze erzählt. Als wir im Schwimmbad waren, bin ich als erstes 16 Bahnen geschwommen. Als ich endlich mit dem Schwimmen fertig war, habe ich drei Ringe aus dem Wasser geholt. Dann bin ich 10 Meter weit getaucht. Dann bin ich mit Anlauf vom Dreimeterbrett gesprungen. Ich war froh, dass ich das Silberabzeichen geschafft hatte.

Sammy


Der Wikinger ist Wickie.
Er ist 6 Jahre alt.
Er geht an Bord.
Er will das ABC lernen.

Luka


Die Schifffahrt
Meine Tante und ich und meine Mama fahren mit dem Schiff.

Sara


Fee  fährt im Ballon.
Sie sieht Blumen, einen Baum und ganz große Wurzeln.

Sara


Der Zauberstein
Eines Tages ging ein Junge namens Toni durch eine verlassene Stadt voller Steine.
Seine Eltern erlaubten ihm diese Stadt zu besichtigen. Er ging immer weiter.
Irgendwann fand er einen komischen Stein, der sah so aus: er war gemustert.
Er hob ihn auf und rannte in die Stadt in die er wohnte. Zu Hause angekommen,
raste er in sein Zimmer und wollte den stein aus der Tasche holen.
Aber der Stein war nicht mahr da, obwohl die Tasche zu war.
Er guckte nach draußen und im Zimmer. Plötzlich ging die Schranktür auf und
heraus sprang der Stein. Er rollte schnurstracks auf die Fensterbank zu,
sprang auf die Fensterbank und dann aus dem Fenster. Er landete auf dem Asphalt
und zersprang. Toni rannte nach unten und hörte wie jemand sagte: „M, mmmmm ,mu.“
Als Toni aus der Tür trat, wusste er sofort, wer dieses „m“ machte.
Der Stein sagte das so lange bis er wieder zusammengebaut war. Dann rannte er weg.
Toni wusste jetzt, dass das ein Spruch war und rannte hinterher. Toni sah wie der
Stein auf eine Baustelle zuraste. Toni rief: „Pass auf!“ Aber der Stein war schon dort
und war wieder kaputt. Toni fragte den Bauarbeiter, ob er den Stein rausholen konnte.
Der Bauarbeiter sagte: „Ja.“ Als er den Stein rausgeholt hatte, bedankte sich Toni und
ging nach Hause. Zuhause wartete er bis der Stein sich wieder aufgebaut hatte und sagte:
„Ich habe dich gerettet!“ Der Stein bedankte sich und sie wurden die besten Freunde.

Max


Im Reich des Weihnachtswichtels
Am Morgen des 23.12.1999 um 5 Uhr stand Martin auf. Er rannte zu seinen elf Adventskalendern, riss bei jedem das 23. Türchen auf und steckte sich die Schokolade in den Mund, wartete bis er aufgegessen hatte und lief ins Wohnzimmer, wo ein Schlitten aus dem Fenster flog. Martin sprang auf den Schlitten, landete in einem braunen Sack, der voll mit Nüssen, Äpfeln und Marzipan war. Martin aß alles auf. Als der Schlitten gelandet war, hievte einer den Sack vom Schlitten und zog ihn hinter sich her. Dann irgendwann blieb der Sack stehen. Martin stieg aus dem Sack und fragte ängstlich: „We, we, wer wohnt hier?“ „Ich, ich ...“, ertönte eine hohe Stimme von unten. Martin blickte nach unten und sah ein komisches Wesen, das so aussah: ungefähr 19 cm groß, schwarz, ein langer Schwanz, eine gelbrote Zipfelmütze und sein Rücken und Schwanz waren mit weißen Stacheln besetzt. „Wer bist du?“, fragte Martin. „Ich bin der Weihnachtswichtel und du, du?“, antwortete dieselbe Stimme von vorhin. „Ich heiße Martin.“, sagte Martin. „Na, dann sag`mir mal wie du hierher gekommen bist.“ Martin erzählte dem Weihnachtswichtel alles - außer, dass er die Sachen aus dem Sack gegessen hatte. „Oh“, sagte der Weihnachtswichtel und drückte ihm ein Kuscheltier, das exakt so aussah wie der Weihnachtswichtel, in die Hände und sprach: „Na, dann muss ich dich nach Hause fliegen.“ Als sie durch das Reich des Weihnachtswichtels spazierten, staunte Martin nicht schlecht, denn an den Bäumen wuchsen Spielzeuge aller Arten und aus dem Himmel fielen Nüsse und Marzipan. Als sie den Schlitten erreicht hatten, sprang Martin auf ihn und der Weihnachtswichtel wurde wie von Geisterhand drauf geschleudert. Als Martin wieder zu Hause war, nahm er sich fest vor im nächsten Jahr wieder dasselbe Abenteuer zu erleben.

Fabian


Der gestohlene Pokal
Es war einmal ein Mädchenfußballclub namens „Sterne“. Die Mitglieder hießen: Lina, Gina, Ronja, Johanna, Lea. Doch eines Tages passierte etwas Schlimmes. Jemand hatte einen Pokal vom Club gestohlen. Sie hatten das am Morgen herausgefunden. Die Mädchen waren schlecht drauf. Am nächsten Morgen meldete der Club das bei der Polizei. Nach ein paar Tagen wurde der Täter geschnappt, da der Club ein Phantombild erstellt hatte. Dann war alles wieder beim Alten. Der Club war froh den Pokal wiederzuhaben.

Arijana


Das goldene Pferd
Eines Tages ging ein Mädchen namens Lolipop in einem Wald spazieren. Der Wald hieß „goldener Wald“. Aber eigentlich war er gar nicht golden. Er sah wie die anderen aus, aber das störte niemanden. Nicht mal Lolipop, obwohl sie gold so mochte. Lolipop sah einen Schatten. Sie fragte stotternd: „W wer ist d d da?“ Als der Schatten auftauchte, war er ganz golden. Lolipop stellte überrascht fest, dass es ein Pferd war. Lolipop ging dichter ran. Das Pferd traute sich auch. Sie wollte das Pferd streicheln, aber das Pferd galoppierte weg. Sie rannte hinterher. Als Lolipop außer Atem war, blieb sie stehen. Aber sie sah noch, dass das goldene Pferd weiter galoppierte. Lolipop war traurig. Sie wollte das Pferd haben und mit nach Hause nehmen. Lolipop ging traurig nach Hause. Gerade als sie aus dem Wald war, hörte sie ein Geräusch. Sie drehte sich langsam um und sah nichts. Sie ging weiter. Als sie wieder ein Geräusch hörte, rannte sie nach Hause. Sie sagte zu ihrer Mutter: „Ich gehe nie wieder in den Wald.“ Die Mutter sagte: „Wieso gehst du nicht mehr in den Wald?“ Lolipop sagte nichts, sie ging zum Telefon und rief die Freundin an. Die Freundin von Lolipop hieß Maria. Maria kam sofort zu Lolipop nach Hause. Sie erzählte Maria alles, was im Wald passiert war. Maria glaubte ihr das nicht. Lolipop sprach: „Das ist aber passiert!“ Maria sagte: „Ok., wir gehen heute noch in den Wald!“ Lolipop sagte gelangweilt: „O.k., wir gehen gleich in den Wald. Aber nicht so lange.“ Maria sagte: „Aber wieso nicht?“ „Ist doch egal.“ Maria sagte: „Lass uns gehen!“ Als beide draußen waren, sprach Maria: „So, weißt du, wo der goldene Wald ist?“ „Maria, weißt du nicht mehr, wo der goldene Wald ist?“ Maria lachte ganz leise: „Nein, ich weiß es nicht mehr.“ „Oh, Maria!“, sagte Lolipop. Als beide ankamen, sah Maria einen Schatten, der ganz schnell vorbei rannte. Maria fragte: „Lolipop, was war das?“ Lolipop sprach: „Ja, das war es.“ Maria ging weiter. Lolipop rief: „Wo willst du hin?“ Maria rief zurück: „Ich will das Pferd sehen!“ Lolipop ging hinter Maria her. Als das Pferd hinter Lolipop stand, hatte Lolipop Angst. Maria hatte so viel Angst, dass sie nach Hause rannte. Das Pferd wollte, dass Lolipop es streichelte. Lolipop war erstaunt, dass das Pferd es diesmal wollte. Aber Lolipop tat es und das Pferd war sehr glücklich. Und die beiden wurden die besten Freunde!

Ronya


Ich und meine Mama gucken Schmetterlinge an.

Yasmine


Der Zirkusbesuch
Wir sind in den Zirkus gegangen.
Wir sind zum Bahnhof gegangen.
Wir sind mit der S-Bahn gegangen.
Dann mussten wir den Rest zu Fuß gehen.
Dann waren wir beim Zirkus.
Außerdem war es ein Kinderzirkus.
Dann waren wir drinnen im Zirkus.
Dann war es für mich langweilig.

Jonas


Mein kleiner Bruder Jarkub
Es fing so an: ich war in der Schule arbeiten.
Ich wollte gerade lesen, da kam meine Tante.
Sie hat gesagt, dass das Baby gekommen ist.
Ich habe alles eingepackt und dann sind wir mit dem
Auto zum Luftballongeschäft gefahren.
Wir haben zwei Luftballons geholt.
Dann sind wir mit dem Auto zum Lindenthaler Krankenhaus gefahren.
Als wir drinnen waren, bin ich schnell nach oben gerannt.
Ich habe an die Tür geklopft. Dann bin ich in das Zimmer gegangen und
habe das Baby gesehen. Ich wollte wissen wie es heißt.
Mein Bruder heißt Jarkub. Ich fand den Namen schön.
Er sieht so aus: er hat schwarze Haare und noch keine Zähne
und hat ein rotes Gesicht.

Peter Adem


Das Spukschloss
Es war einmal ein Mädchen, das hieß Arijana. Es war 12 Jahre alt. Es hatte eine beste Freundin, sie hieß Lina. Sie war 11 Jahre alt. Eines Tages gingen die beiden spazieren. Sie kamen an einen Wald. Arijana sagte: „Komm, wir kehren um!“ Aber Lina sprach: „Warte mal, da vorne – was ist das? Es sieht so aus wie ein Schloss.“ Arijana meinte: „Komm`, wir gucken mal, was das ist.“ Sie gingen durch den Wald und kamen an ein Schloss. Sie gingen hinein. Lina fragte: „Bist du wirklich sicher, dass wir hier noch `rauskommen?“ Sie gingen durch ein offenes Tor. Lina sagte stotternd: „K-komm, ich möchte das schnell hinter mich bringen.“ Sie gingen nun durch einen von Kerzen beleuchteten Gang. Auf einmal erschien ein Kopf. Er guckte hinter einer Ecke hervor. Es war ein hellgrüner Kopf mit blauen Augen. Lina und Arijana erschraken. Da rückte der riesige Körper eines riesigen Tiers hervor. Er hatte dieselben Farben wie der Kopf. Arijana schrie schrill: „D-das ist ja ein Drache!“ Lina sprach: „Oh, mein Gott!“ Da stieß der Drache ein Geräusch hervor, das so klang wie ein Vulkanausbruch. Lina sagte mit zitternder Stimme: „W-we-wer bist du?“ Der Drache antwortete: „Ich heiße Feuerkralle. Und wer seid ihr?“ Arijana stotterte. „Ich heiße Arijana und das ist meine Freundin Lina.“ Lina fragte: „B, b bist du lieb oder böse?“ Der Drache sagte: „Ich bin lieb. Aber mir hat das bisher noch nie einer geglaubt.“ Er sah traurig aus. Lina fragte: „Willst du mit uns kommen?“ Der Drache schrie: „Liebend gern!“ Dann gingen sie alle drei aus dem Schloss hinaus. Arijana und Lina setzten sich auf den Rücken des Drachen und sie flogen glücklich nach Hause.

Lotta


In der Oper
Wir waren am Montag in der Oper. Das Stück hieß: Die feuerrote Friederike. Wir saßen unten und die Sänger waren oben. Friederikes Tante hat versucht zu fliegen. Aber sie ist runtergefallen. Das war voll lustig. Mir hat es in der Oper gefallen.

Inver


Lila und Konstantin
Konstantin und Lila wollen einen Schneemann bauen.
Sie holen einen Hut und eine Karotte.
Dann geht der Schneemann weg.
Lila und Konstantin gucken erschrocken.

Sergiu


Das machen wir im Sachunterricht:
Wir forschen über das Wetter. Wir haben zwei Wochen lang jeden Tag das Wetter morgens und nachmittags beobachtet.
Wir haben auch die Vorhersagen für den nächsten Tag aufgeschrieben.

Arijana



Wir haben uns das Hochwasser am Rhein am 3.3.2010 angeschaut.
Es hatte viel geregnet und gestürmt.

Die Parkbank war überschwemmt.
Die Enten sind auf dem Wasser geschwommen.

Peter Adem


Am Dienstag haben wir einen Versuch gemacht wie das Wasser verdunstet.
Das Wasser stand einen Tag auf der Heizung.
Am nächsten Tag war fast das ganze Wasser weg.

Gerrit


Wir haben den Regenbogen erforscht.

Inver Mit Seifenblasenwasser haben wir in den Blasen einen Regenbogen gesehen. Er ist rot, orange, gelb, grün, hellblau, dunkelblau und lila. Das sind sieben Farben!!!

Gerrit und Lotta

Wir haben auch einen Teller mit Wasser in die Sonne gestellt. Dann haben wir vom Matheregal einen Spiegel genommen und den unten halb in das Wasser gestellt. Wenn man dann auf die untere Seite vom Spiegel (die im Wasser liegt) schaut, dann sieht man die Regenbogenfarben im Spiegel.

Lotta


Wir haben Nebel gemacht.
Wir haben ein Glas genommen. Dann haben wir eine Tüte genommen und Eiswürfel hineingetan. Danach haben wir Streichhölzer genommen. Dann haben wir sie zwei Sekunden brennen lassen, blitzschnell ausgepustet und ins Wasserglas fallen lassen. Fabi hat dann ganz schnell den Eiswürfelsack auf das Glas getan. Dann kam Nebel! Es kam ein nebelartiger Rauch. Der Versuch hat mir gefallen!!!

Luka